Content Marketing mit bestehenden Inhalten

Irgendwann kommt er: der Moment, wo Unternehmen den Schritt in neue Märkte wagen und dementsprechend dort auch Content Marketing betreiben müssen. Selbstverständlich bedeutet das, dass auf den verschiedenen Plattformen lokalisierte Inhalte veröffentlicht werden müssen, die die neue Zielgruppe ansprechen. Lokalisiert: das bedeutet, dass Inhalte an lokale, kulturelle Gegebenheiten und Vorlieben angepasst werden müssen. Macht das Ihnen Angst? Dann zeigen wir Ihnen hier auf, wie es geht!

Wer sein Content Management nämlich nicht anpasst, der wird dieses Unterlassen auf zwei Weisen büssen:

  • Inhalte, die allenfalls im jeweiligen Land ein Tabu oder den guten Geschmack verletzen oder aber nicht als gut recherchiert und geschrieben daher kommen, können dem Ruf des Unternehmens schaden
  • Inhalte werden allenfalls einfach ignoriert. Das bedeutet aber, dass Sie Geld zum Fenster heraus werfen. Wieso Ressourcen zum Schreiben von Inhalten einsetzen, wenn diese keine Resultate generieren?

Wenn Sie alles richtig machen, dann können Sie allerdings die massiven Chancen ausnutzen, die neue Märkte mit sich bringen.

 

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Doch wo fängt man hier eigentlich an? So gehts:

Fangen Sie mit dem an, was in Ihrem Markt funktioniert

Eine internationale Marketingstrategie unterscheidet sich im Grunde genommen nicht allzu stark von der lokalen Strategie: man nutzt das, was funktioniert und tut das noch öfter. Genauso hat jedes Marketing-Team auch im eigenen Land angefangen und so über eine längere Dauer mehr Kunden gewonnen.

Kopieren Sie also als erstes die lokale Strategie und lokalisieren sie für einen anderen Markt. Denn tolle Blogartikel oder umfassende E-Books können auch in einem anderen Markt zu Wachstum führen!

Nutzen Sie Inhalte, die schon einmal top Resultate brachten

Eine Studie unter den Fortune 500 Unternehmen enthüllte, dass lokalisierte Inhalte eine zweifach höhere Chance haben, die Gewinne zu steigern.

Die Lokalisierung ist deswegen so wichtig, da sie das Marketing für die anderen Märkte personalisiert. Schlichtweg die Webseiten zu übersetzen wird nicht die gewünschten Resultate bringen. Wie überall sonst, muss man auch in anderen Märkte für die Nutzer Wert generieren.

Doch wie geht man denn nun eigentlich bei der Lokalisierung vor? Ganz einfach:

  1. Identifizieren und priorisieren Sie Chancen

Wenn Sie eine internationale Marketingkampagne aufbauen wollen, dann sollten Sie diese Land für Land entwickeln. Finden Sie also heraus, welche Märkte das grösste Potenzial haben.

  • Fragen Sie sich hierfür, wieviele Kunden Sie derzeit in den spezifischen Regionen haben und wieviel Erfolg Sie dort bis anhin gehabt haben.
  • Wieviele Einnahmen haben Sie in diesem Land derzeit insgesamt und pro Nutzer?
  • Was ist die Wachstumsrate in dieser Region?
  • Wie leicht oder schwierig wird es sein, diesen Markt zu bedienen? Welche Märkte entwickeln sich besonders gut?
  • Wie entwickelt ist der Markt? Müssen Sie erst daran arbeiten, die Menschen über Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung aufzuklären?
  • Wie leicht werden die Menschen Sie bezahlen können? Verwenden sie Kreditkarten. Gesetze, Politik, Steuern und Bankregeln können für Online-Geschäfte nämlich Hürden darstellen!

Identifizieren Sie Ihre drei am stärksten wachsenden Märkte. Sobald Sie diese besser verstehen und wissen, wohin es gehen soll – dann wagen Sie den Schritt.

  1. Stellen Sie eine lokale Marketing-Person ein

Sobald Sie ein Land ausgewählt haben, sollten Sie einen lokalen Marketeer einstellen. Diese Person sollte sich im Marketing sehr gut auskennen und insbesondere die spezifische Region bestens verstehen. Es ist also wichtig, dass sie dort aufgewachsen ist oder schon seit Jahren dort lebt. Diese Person sollte wirklich dafür geeignet sein, das Aushängeschild des Unternehmens in der Region zu werden.

  1. Analysieren Sie Ihre Daten und identifizieren beliebte Inhalte

Sobald Sie sich für ein Land entschieden und einen lokaler Vermarkter eingestellt haben, sollten Sie anfangen, dort Marketing zu betreiben. Doch wo sollte man anfangen?

In Sachen Content Marketing müssen Sie für diese neuen Märkte das Rad nicht neu erfinden. Widmen Sie sich Ihren aktuellen Inhalte, die neue Besucher auf Ihre Webseite bringen und diese am besten zu Kunden konvertieren:

  • Schauen Sie sich die Daten zu Ihrem Traffic genauer an, um zu sehen, welche Evergreen-Blogartikel besonders gute Resultate bringen. Übersetzen Sie diese Artikel dann oder schreiben Inhalte zu einem ähnlichen Thema.
  • Finden Sie heraus, welche E-Books Ihnen die meisten Kunden gebracht haben. Diese Inhalte sollten selbstverständlich im Markt, in welchen Sie gehen, relevant sein.
  • Erstellen Sie Untertitel für Ihre Webinare oder lassen diese von lokalen Experten abhalten.
  1. Übersetzen und lokalisieren Sie Inhalte

Nun sollten Sie eine Liste mit Inhalten haben, die auf Ihrem Ursprungsmarkt gute Resultate brachten. Fangen Sie nun an, diese auf Ihren neuen Markt vorzubereiten, indem Sie sie übersetzen. Es reicht dabei jedoch nicht, Ihre Inhalte wortwörtlich zu übersetzen. Sie müssen sie lokalisieren!

Doch was bedeutet das genau? Dass Sie flexibel sein und auf Tendenzen in der jeweiligen Region reagieren müssen. So lieben die Nordamerikaner zum Beispiel Baseball und Eishockey. Menschen in Europa jedoch interessieren sich vorwiegend für Fussball, und in Indien wäre zum Beispiel Cricket ein top Thema.

Solche Unterschiede entscheiden darüber, auf was Sie sich in Ihren Inhalten beziehen und womöglich sogar, über welche Taktiken und Strategien Sie schreiben. Sie müssen die Themen sorgfältig wählen und sich an den Markt anpassen, um die Marke gut zu positionieren. Wählen Sie also Ihr Thema und schliessen dann Aktualitäten Ihres lokalen Marktes darin ein.

Wenn Sie die Artikel auf demselben Blog veröffentlichen, dann sollten Sie eine neue Kategorie erstellen, unter welcher Sie die übersetzten Inhalte veröffentlichen.

Nun sollten Sie selbstverständlich für die jeweilige Region auch einen Newsletter und Webinare in der entsprechenden Sprache erstellen. Lokale Kunden erhalten üblicherweise gerne Inhalte in ihrer Muttersprache. Wenn diese Inhalte richtig gut sind, dann teilen sie diese allenfalls gar mit ihren Freunden!

  1. Erstellen Sie lokalisierte Landing Pages zur Generierung von Leads

Gratulation – wenn Sie diese Schritte befolgt haben, dann haben Sie jetzt lokalen Content! So finden Sie die Menschen. Doch wie bringen Sie sie nun dazu, zu konvertieren?

Die Antwort dazu sind Landing Pages: individuell erstellte Webseiten, die die Nutzer zur Konversion anregen. Übersetzen Sie also zuerst einmal einige Ihrer Landing Pages:

  • Die Landing Page zur Registrierung für den Blog: Geben Sie Nutzern eine Möglichkeit, sich für regelmässige Updates Ihres Blogs zu registrieren. Das kann sowohl über eine Seitenleiste oder eine spezifischen Landing Page für Ihren Blog erreicht werden.
  • Landing Pages für E-Books und Webinare: Optimieren Sie genau wie Ihre Landing Page für den Blog und Ihre anderen Materialien auch E-Books, Webinare und die dazu gehörigen Landing Pages, um die Nutzer zur Konversion anzuregen und zu überzeugen.
  • Registrierungs-Testseite: Es macht anfangs Sinn, nicht gleich eine komplett übersetzte und lokalisierte Webseite zu haben und statt dessen mit einer lokalisierten Landing Page anzufangen. Auf diese kann dann bis die Hauptseite perfektioniert ist Traffic gesendet werden.
  1. Bauen Sie lokalisierte Communities um Ihre Inhalte herum auf

Sobald Sie Ihre Inhalte und Landing Pages erstellt haben, sollten Sie nun soviele Klicks wie möglich generieren. Idealerweise sollte nun Ihre lokale Marketingperson Ihnen beim Aufbau einer lokalen Community und Zielgruppe in der spezifischen Region helfen.

Wenn Ihr Marketeer sich in diesem Markt wirklich auskennt, dann weiss er oder sie, wie die Nutzer wirklich erreicht und begeistert werden können.

So – sind Sie bereit für die Welt? Das Erschliessen eines neuen Marktes kann wie eine riesige Aufgabe erscheinen. Wenn man aber Schritt für Schritt vorgeht, es vorerst mit den Investitionen nicht übertreibt und dafür bestehende Inhalte lokalisiert, dann ist es möglich, eine erfolgreiche und angepasste internationale Marketingstrategie aufzubauen und damit lokal Erfolge zu generieren. Zudem ist das eine spannende Herausforderung, die neue Horizonte eröffnen kann!

Haben Sie noch weitere Fragen oder wünschen sich eine Beratung bei MIK Agency, Ihrem Experten für Content Management aus Zürich? Dann zögern Sie nicht und kontaktieren uns noch heute. Wir sind jederzeit gerne für Sie da und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Content Management: 9 Möglichkeiten, Ihre Inhalte zu teilen

So, Sie haben also einen genialen Blogartikel geschrieben. Und nun würde es eigentlich darum gehen, diesen zu teilen. Doch wussten Sie bereits, dass die Menschheit in den letzten 30 Jahren mehr Informationen produziert hat, als in den 5’000 Jahren zuvor? Das hat zur Folge, dass die Aufmerksamkeitsspanne sich auf 8 Sekunden verringert hat und sämtliche Werbetreibende mit ihren immer grösseren Content-Fluten darum kämpfen, das Wettrennen zu gewinnen.

Angesichts dessen, dass mehr als 66% der Nordamerikaner und fast ebenso viele Schweizer ihre Nachrichten heutzutage im Internet lesen, dürfte es folglich auch in Ihrem Interesse liegen, Ihre Blogartikel und sonstigen Inhalte an den richtigen Orten und auf die richtige Weise zu teilen.

Hier sind die 9 effektiven Arten, um Leser für Ihre Blogartikel zu gewinnen:

  1. Veröffentlichen Sie den Artikel auf allen wichtigen sozialen Netzwerken

Die einfachste Weise, Ihren Blogartikel zu teilen ist natürlich über alle sozialen Netzwerke – also Facebook, Twitter, Google+ oder allenfalls LinkedIn. Sie können allenfalls Ihre Artikel mit einem “Neuer Artikel” ankündigen. Das hat zur Folge, dass die Aufmerksamkeitsspanne sich auf 8 Sekunden verringert hat und sämtliche Werbetreibende mit ihren immer grösseren Content-Fluten darum kämpfen, das Wettrennen zu gewinnen.

  1. Veröffentlichen Sie den Artikel mindestens 6 Mal auf Twitter

Tweets bleiben weniger lange aktuell, als andere Social Media Posts. Der Aufbau von Twitter sorgt dafür, dass sie schnell unter neuen Tweets begraben werden. Ein einzelner Tweet erreicht deswegen nur etwa 4% der Follower.

Deswegen ist es eine gute Idee, Blogartikel mehrmals auf Twitter zu teilen. Wir empfehlen, es mindestens sechs Male oder gar mehr zu tun! Im Gegensatz zu Facebook kann das nämlich die Follower nicht nerven, sondern sorgt dafür, dass Ihre neuen Inhalte von mehr Menschen entdeckt werden. Studien haben gar gezeigt, dass der zweite Tweet 86% wirksamer ist, als der erste. Und sogar der sechste hat noch ungefähr 67% der Wirkung des ersten Tweets. Zudem werden diese dann leichter von Menschen aus unterschiedlichen Zeitzonen oder von neuen Followern entdeckt. Wenn Sie Artikel über mehrere Monate hinweg immer wieder teilen, dann ist der Zuwachs an neuen Followern am stärksten. Alte Inhalte sind für diese nämlich nach wie vor neu!

  1. Informieren Sie Ihr internes Team

Denken Sie immer daran, dass auch Ihre Teamkollegen allenfalls Follower auf Twitter oder Facebook haben oder ihrerseits Freunde haben, die den Artikel interessant finden könnten. Informieren Sie deswegen Ihr internes Team über den Blogartikel.

Senden Sie ganz einfach eine Email ans Büro oder die Abteilung. Dann sind Ihre Teamkollegen auf dem neuesten Stand, das Verkaufsteam hat neues Material, auf welches sie allenfalls Kunden verweisen können, und Ihr Chef weiss, was veröffentlicht wird. Zudem eröffnet das auch die Möglichkeit, Feedback zu erhalten. Vielleicht entdecken Mitarbeiter noch Schreibfehler oder haben andere Themenvorschläge für die Zukunft?

  1. Senden Sie einen Newsletter

Sie haben vermutlich eine Liste mit Email-Adressen für Ihren Newsletter, oder? Ok, dann senden Sie die Info über Ihren Blogartikel an diese Emails. Einerseits können Sie damit mehr Klicks auf den Artikel erhalten, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass er geteilt wird. Andererseits fühlen sich die Leser bevorzugt behandelt – sie wissen als Erstes über neue Inhalte Bescheid!

  1. Kontaktieren Sie Freunde, von denen Sie denken, dass sie den Artikel mögen werden

Von unseren Freunden wissen wir üblicherweise für welche Themen sie sich speziell interessieren. Wenn Sie also wissen, dass ein Blogartikel bestimmten Freunden zusagen könnte, dann teilen Sie ihn mit ihnen!

  1. Kontaktieren Sie Personen, die im Artikel genannt wurden

Wenn Sie Meinungsführer oder bekannte Fachpersonen in Ihrem Artikel erwähnt haben, dann können Sie eine grössere Aufmerksamkeit auf sich ziehen, wenn Sie die entsprechenden Personen darüber informieren. Allenfalls werden die betreffenden Personen nämlich Ihren Blogartikel teilen!

Das tolle daran ist, dass Sie nicht selbst bekannt sein müssen, um dieses Unterfangen zum Gelingen zu bringen. Alles, was Sie tun müssen ist, eine einflussreiche Person zu nennen und dann mit dieser Person in Kontakt zu treten.

Die Erfolgsrate bei dieser Strategie ist üblicherweise sehr hoch. Schreiben Sie eine kurze und nette Email, damit sich der Meinungsführer geschmeichelt fühlt. Das dürfte die Wahrscheinlichkeit eines Jas noch erhöhen!

  1. Kontaktieren Sie bekannte Meinungsführer und Fachpersonen zum Thema

In Ihrem Themengebiet gibt es vielleicht einige Fachexperten und Meinungsführer, die hin und wieder auf ihren eigenen Online-Präsenzen tolle Funde veröffentlichen. Vielleicht stösst hier ja Ihr neuer Blogartikel Interesse? Senden Sie den betreffenden Personen eine kurze Email oder tweeten sie gar an, um sie über den neuen Blogartikel zu informieren. Es ist allerdings üblicherweise nicht einfach, Meinungsführer zu kontaktieren. Mit den folgenden Tipps sollte es aber klappen:

  1. Meinungsführer und Fachexperten haben üblicherweise nicht viel Zeit. Halten Sie Ihre Email also kurz.
  2. Die Leute sind sich daran gewöhnt, um Gefallen gebeten zu werden. Es kann deswegen helfen, Ihre Inhalte selbst für sich sprechen zu lassen, anstatt direkt darum zu bitten, dass sie sie teilen.
  3. Meinungsführer sind echte Leute – und echte Leute möchten respektiert werden. Es kann folglich helfen, in der Nachricht Respekt zu zeigen und allenfalls das Ego etwas zu kitzeln.

Je bekannter ein Meinungsführer ist, desto kleiner ist die Fehlertoleranz. Es kann deswegen helfen, zuerst einmal mit weniger bekannten Personen zu üben. Das verringert definitiv den Druck!

  1. Beantworten Sie Fragen auf Reddit und Quora

Eine andere Weise, um Klicks zu erhalten ist, in Foren und sonstigen Plattformen Fragen der Nutzer zu beantworten. Hier sind Netzwerke, wie Reddit und Quora, äusserst nützlich.

Nehmen wir zum Beispiel einmal an, dass Sie diesen Artikel teilen möchten. Dann behandelt Ihr Blogartikel bestimmt Material, zu dem im Internet schon unzählige Male Fragen gestellt wurden. Wieso teilen Sie Ihre Einblicke nicht gezielt mit diesen Zielgruppen? Wenn Sie auf Quora oder Reddit nach “Blogartikel teilen” suchen, dann können Sie diese Fragen und Nutzer finden und den Lesern einen Link zu Ihrem Blogartikel angeben, über welchen sie sich tiefer in das Thema einlesen können.

Da Nutzer auf diesen Netzwerken richtige Fragen stellen, sollten Sie jedoch darum bemüht sein, diese auch ernsthaft zu beantworten und nicht einfach auf Ihren Blog zu verlinken.

  1. Installieren Sie Google Alert und Mention für die langfristige Vermarktung

Ins Schreiben von Blogartikeln geht üblicherweise viel Aufwand. Deswegen lohnt es sich, sich auch bei der Vermarktung etwas mehr anzustrengen. Es gibt nämlich Möglichkeiten, die Artikel längerfristig zu vermarkten.

Eine Möglichkeit ist, weiterhin zu neuen Artikeln und Konversationen zu dem Thema, über welches Sie geschrieben haben, informiert zu bleiben. Und zwei Arten, dies zu tun, sind entweder Google Alerts oder Mention. Durch diese Programme können Sie regelmässig Emails zu neuen Blogartikeln und Foren-Themen erhalten und entsprechend rasch darauf reagieren. Auch Nennungen Ihres Artikels auf anderen Plattformen können Sie so sehen und sich entsprechend bedanken oder noch einen Kommentar hinzu fügen.

Google Alert kann man wie folgt einrichten:

  1. Gehen Sie auf Google.de/alerts
  2. Geben Sie die Stichworte des Titels Ihres Blogartikels in die Suchleiste ein.
  3. Klicken Sie “Alert erstellen”

Fürs Einrichten von Mention sollten Sie erst das Tool hier herunterladen. Geben Sie ganz einfach eine Email-Adresse und Ihren Namen ein, wählen ein Passwort und erstellen dann Ihren ersten Alert. Klicken Sie “Topic” und geben die Stichworte ein. Unter “Advanced Settings” können Sie Stichworte ausschliessen und allenfalls noch weitere Stichworte eingeben. Klicken Sie dann auf “Next”, wählen die Sprache und Plattformen aus, von welchen Sie Benachrichtigungen erhalten wollen. Sie können im nächsten Schritt gar exakte Facebook-, Twitter- oder Webseiten angeben, von welchen Sie Alerts erhalten wollen. Wenn Sie nun auf “Finish” klicken, dann erhalten Sie bei jedem neuen Forenbeitrag, Blogartikel oder Kommentar zu dem Thema eine Email!

Das Tolle daran ist, dass Sie so jede Menge Möglichkeiten finden, Ihren eigenen Blogartikel in Kommentaren oder Foren zu verlinken.

 

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Erfolgreiches Online-Marketing

Erfolgreiches Online-Marketing ist nicht ganz einfach, denn man braucht doch ein grosses Know How und muss auch ganz genau wissen, was die Ziele sind und welche Zielgruppe man erreichen will. Ganz besonders wichtig beim Verkauf eigener Produkte im Internet ist es, diese auch über Partnernetzwerke anzubieten. Dies nennt sich Affiliate-Marketing. In der Tat laufen im Internet sehr viele Verkäufe über Affiliatemarketing. Jedes im Internet erfolgreiche Unternehmen hat ein eigenes Partnerprogramm. Auch ich selbst habe schon für solche Programme Werbung gemacht und damit Geld verdient. Es gibt hierfür viele Anbieter. Ich persönlich bevorzuge jedoch Tradedoubler. Affiliate-Marketing macht zudem auch Sinn, da mit dieser Vermarktungsart die Reichweite viel grösser ist. Damit das möglich ist, braucht man aber ein eigenes Partnerprogramm. Dies alleine reicht jedoch noch nicht aus. In diesem Artikel gehe ich nun etwas ins Detail was es alles braucht, um erfolgreich im Internet Marketing zu sein. Die folgenden 5 Dinge sind dabei essentiell:

1. Kontakte / Email-Liste

Ich arbeite schon seit langem an einer grossen E-Mail Liste. Dafür gibt es viele Möglichkeiten, die man verwenden kann. Unter anderem gehört dazu gewöhnliche Newsletter-Anmeldung. Es gibt aber auch andere Wege, um kostenlos an viele E-Mail Adressen zu kommen. Wichtig ist dabei, dass man die Leute nicht belästigt und dass man ihnen die Möglichkeit gibt sich ganz einfach mit einem Klick wieder abzumelden. Unter anderem baue ich meine Liste auch mit professionellen Netzwerken wie XING und LinkedIn auf, da man diese E-Mail Adressen bequem exportieren kann. Mittlerweile habe ich über 2700 E-Mails in meiner Liste und kann damit schon einiges anfangen. Sind auch Sie daran interessiert, wertvolle Informationen per E-Mail zu erhalten? Dann lege ich Ihnen die Newsletter-Anmeldung ans Herz.

2. Videomarketing

In diesem Bereich haben wir in den letzten Jahren immer mehr Erfahrung gesammelt. So haben wir nebst Tutorials und einem kleinen Werbevideo für unsere Kreativagentur bereits auch mehrere Firmenvideos erstellt. Natürlich werden wir uns in dem Bereich noch weiter spezialisieren und Sie darüber auf dem Laufenden halten, wie die Videos ankommen. Auf meinem Youtube-Channel haben wir mittlerweile 73 Videos in verschiedenen Kategorien (Tutorials, Fun, News) hochgeladen, über 1’000’000 Views und mehr als 1’800 Abonnenten.

3. Eigener Blog

Ich betreibe unter anderem den how to Blog, der durchschnittlich 80-100 Besucher pro Tag via Google auf die Seite bringt und somit recht gut besucht ist. Wenn man den Begriff “how to blog” auf Google eingibt, so landet mein Blog auf erster Stelle. Mit dieser Grundlage lässt sich gut arbeiten. Unter Empfehlungen sehen Sie, welche Partnerprogramme ich empfehle: “Neukundenformel” und das Buch “Social Media Marketing“. Der Blog eignet sich perfekt um die gewünschte Zielgruppe zu erreichen. Beim Produkt kann es sich um physische Waren, Bücher, eBooks oder auch einen Memberlogin mit besonderen Inhalt handeln, den es zu vermarkten gilt.

4. Webinare

Ein Webinar ist ein Seminar, welches über das World Wide Web gehalten wird. Die Informationen werden dabei nicht nur in einer Richtung übertragen, denn ein Webinar ist interaktiv ausgelegt und ermöglicht beidseitige Kommunikation zwischen Vortragendem und Publikum. Ein Webinar ist „live“, so dass die Information entsprechend einem Programm mit einer festgelegten Start- und Endzeit übertragen wird. Webinare werden sehr häufig über Online-Plattformen oder Tools wie Google Hangout und Skype veranstaltet.

5. Eigenes Partnerprogramm!

Ich plane gerade ein eigenes Partnerprogramm, um meine gesammelte Erfahrung im Geld verdienen im Internet, Social Media Marketing, Online-Marketing und als Jungunternehmer, Online-Shopbetreiber und Blogger jedem bereit stellen zu können. Die beste Wahl dabei ist die Form eines eBooks und Video-Material. Danach könnte ich mir vorstellen, das ganze als Buch auf den Markt zu bringen. Dazu werde ich jedoch später noch mehr berichten.

Ich hoffe ich konnte Ihnen einen guten Einblick in die Welt des Internet Marketings geben.

Das erste Buch, welches wir hier vorstellen möchten, hat es ganz schön in sich. 866 Seiten vollgepackt mit Informationen, wie man seine eigene Firmenwebseite erfolgreich macht. Zu den abgedeckten Themen gehören SEO, SEM, Online-Marketing, Affiliate Marketing, Google Adwords, Adsense, Analyse-Tools, Video-Marketing sowie Newsletter und zu guter Letzt Mobile Marketing.

Das Buch beantwortet Fragen, wie man am beispielsweise am besten alle Marketing-Kanäle nutzt oder wie man die Präsenz in den Suchmaschinen verbessert. Durch zahlreiche Praxisbeispiele wird aufgezeigt, wie man die Webpräsenz verbessern kann.

Erfolgreiche Websites

Die Schwerpunkte des Buches sind auf die verschiedenen Arten des Marketings ausgerichtet. Vor allem die Themen Suchmaschinenoptimierung und -Marketing werden bis ins kleinste Detail erklärt und mit Praxisbeispielen vertieft. Auch Kundenbindung, Usability und die Conversionrate werden Schritt für Schritt erklärt.

Erfolgreiche Websites Stefan Rabsch

Dank den guten Anleitungen mit Bildern und klar verständlichem Schreibstil, lässt sich das Meiste im Buch auch leicht umsetzen. Dieses ist zwar sehr aktuell und behandelt auch Themen wie Video- und Mobilemarketing, wirklich Innovatives, neues Wissen muss man jedoch nicht erwarten.

Fazit: Das Buch “Erfolgreiche Websites” kann, da es sehr umfassend ist, gut erklärt wird und auch die Anleitungen klar verständlich sind, sowohl als Informationsquelle, als auch als Nachschlagewerk für Fortgeschrittene genutzt werden. Dank der vielen Praxisbeispiele gibt das Buch auch erfolgreiche und kreative Ideen, welche – nach einer Anpassung an die eigene Webseite – umgesetzt werden können. Dieses Buch ist der Duden des Online-Marketings und auf jeden Fall eine Empfehlung wert!

Gesamtbewertung: 8
Umsetzbarkeit: 9
Innovationsgrad: 7
Stil: 8

Valon
About Valon
Valon Asani ist ausgebildeter Informatiker. Seit 2011 auch Unternehmer mit der Webdesign Agentur MIK Agency und dem KOSFON Call Center. Doch was nach wie vor am meisten Spass macht: Das leidenschaftliche Bloggen und Suchmaschinenoptimierung.

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