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Das Twitter-ABC: Nutzen, Monitoring, mehr Follower und Resonanz

Was ist Twitter?

Twitter ist ein soziales Netzwerk und kostenloser Mikroblogging-Service. In maximal 140 Zeichen kann man Nachrichten an das eigene Netzwerk versenden und die Neuigkeiten der eigenen Kontakte lesen.

Wie nutzt man Twitter sinnvoll?

1. Mit Twitter erhält man die Möglichkeit, aktuelle und relevante Informationen aus dem eigenen Netzwerk zu erhalten.
2. Man kann Informationen nach Begriffen abfragen – und so aktuelles über die Konkurrenz, über die eigene Branche oder auch andere Themen, die das Interesse beanspruchen, wie Sport, Gaming oder auch Politik, erfahren.
3. Mit Twitter können Sie Ihr eigenes Netzwerk mit interessanten Neuigkeiten versorgen: Links zu Ihren Artikeln, Events und auch Unternehmens-News. Einfach alles.

Wie und wo?

Auf www.twitter.com können Sie sich registrieren und dann bereits die ersten Kurznachrichten – sogenannte Tweets – versenden. Diese Tweets sind öffentlich. In der sogenannten Timeline sehen Sie die Tweets aller Personen, denen Sie folgen. Die neuen Nachrichten erscheinen dabei jeweils zuoberst.

Die Timeline und oben das Feld, welches Platz für 140 Zeichen hat:

Twitter Timeline

Lesen und verfolgen

Haben Sie Interesse an Tweets von anderen Personen / Unternehmen? Dann können Sie diesen folgen und die Neuigkeiten regelmässig lesen. Nun sind Sie ein sogenannter “Follower” und umgekehrt: Wenn jemand Ihnen folgt, dann ist diese Person Ihr Follower.

Schreiben und mitmachen

Sie glauben, dass eine Neuigkeit (Tweet) einer dritten Person interessant sein könnte für Ihre Follower? Dann “retweeten” Sie einfach diesen Tweet, und schon sehen Ihre Follower auch, was es twitter_iconfür Neuigkeiten gibt. Um auf einen Tweet zu antworten, muss man einen “Reply” schreiben. Die letzte Möglichkeit für die Kommunikation sind “Direct Messages”, also private Nachrichten an einen bestimmten Twitter-User.

Ich hoffe, Ihnen hiermit den Einstieg ins erfolgreiche Twittern erleichtert zu haben. Viel Spass beim Texten!

ps. Folgen Sie auch uns auf Twitter!

Twitter als Überwachungs- und Analyse-Werkzeug

In den ersten drei Beiträgen zu Twitter habe ich den Einstieg, die Grundsätze und die Erreichung von mehr Resonanz mit Twitter abgedeckt. Heute stelle ich Ihnen Twitter aus einer anderen Perspektive vor, denn mit diesem kleinen Vogel kann man natürlich auch spähen, also still die Konkurrenz beobachten. Was ist aktuell im Trend, welche Produkte werden auf den Markt gebracht und worüber wird getwittert bei den Mitbewerbern? Auch zur Branchenanalyse eignet sich Twitter hervorragend, denn man erhält tagtäglich die neusten Informationen zu den Branchen, für die man sich interessiert.

Fazit: Nutzen Sie Twitter, um stets informiert zu bleiben und um die Nase vorn zu haben.

1. Das Thema

Was interessiert Sie? Über was wollen Sie informiert werden? Bestimmen Sie Ihre Themen und Wissensgebiete.

2. Personen

Wenn Sie gewisse Politiker, Promis oder bekannte Personen suchen, dann können Sie das Suchfeld nutzen und einfach den Namen eingeben.

3. Gruppen

Um die Übersicht nicht zu verlieren, kann man sogenannte Listen erstellen, um so bei einem gewissen Thema die zusammengehörenden Personen zusammenzulegen.
Z.B. Eine Liste mit allen Politiker, denen man folgt, oder eine Liste über interessante Blogger.

4. Fokus

Um nicht den Überblick und zu viel Zeit mit Twitter zu verlieren empfiehlt es sich, nur zu einer vorbestimmten Zeit die Neuigkeiten zu prüfen und selbst aktiv zu tweeten. Denn Twitter ist wie Youtube: Ein Video nach dem andern, ohne Ende ;).

Schritt-für-Schritt-Erklärung, wie Sie Ihre Interessensgebiete einkreisen:

  1. Klicken Sie auf “Wem folgen”.
  2. Klicken Sie auf “Interessen browsen”.
  3. Wählen Sie eines der Themen, wie Blogs, Lustiges, Musik oder auch Unterhaltung.
  4. Nun können Sie sich die Liste anschauen. Und falls einer der Twitterer Ihnen passt, dann können Sie seine/ihre Neuigkeiten durch einen Klick auf + Folgen verfolgen. Das wars dann auch schon!

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Interessensgebiete – in vier Schritten erklärt.

Mehr Resonanz mit Twitter

@mikagency – twitter_iconWie erreicht man mit Twitter mehr Resonanz, mehr Menschen, die den Follow-Button drücken? Solange die Menschen einen Mehrwert für sich sehen, indem sie eben diesen Follow-Button drücken, dann werden sie ihn auch drücken. Doch wie schaffe ich Mehrwert? Welche Inhalte eignen sich dafür? Und wie gebe ich diese via Twitter bekannt?

Tweet der Woche: “Twitter ist wie eine Kneipe, in der ich parallel an vielen Tischen sitze, aber nur denen zuhöre, auf die ich Lust habe.”

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News

Über Twitter gibt man sicher die eigenen News bekannt, d.h. neue Blogeinträge, einen Fachartikel oder Hinweise für Events, etc.

Nützliches für das eigene Netzwerk

Man kann auch auf interessante Links, Veranstaltungen, Artikel, Bücher oder Videos hinweisen. Viele Follower sehen hier einen Nutzen für sich.

Exklusives

Läuft gerade ein Wettbewerb, Gewinnspiel, eine besondere Aktion oder ein spezielles Angebot? Dann geben Sie dies den Followern bekannt.

Wichtige Informationen

Hat das eigene Unternehmen Erfolge zu feiern? Dann schreiben Sie darüber! Teilen Sie auch Informationen über Produktlaunches oder neue Kampagnen.

Persönliches

Ob zum Geburtstag, zur Beförderung oder einer Hochzeit: Alle freuen sich über eine Gratulation. Seien Sie stets nett, sagen Ihre Meinung und geben auch Feedback oder eine Antwort. Auf diese Weise entsteht schnell ein Dialog.

Fragen / Suchen

Twitter eignet sich sehr gut, um in kürzester Zeit Informationen zu besorgen. Wenn Sie also im Laden stehen und nicht wissen, ob der Fernseher gut ist, dann können Sie Twitter fragen. Bereits nach wenigen Minuten werden die ersten Meinungen dazu geschrieben!

So verwenden Sie #Hashtags am effektivsten

Haben Sie sich schon lange immer wieder gewundert, wie Sie Hashtags am besten verwenden sollten oder ob sich deren Verwendung überhaupt lohnt? Sind Sie sich auch häufig unsicher, wieviele und vor allem welche Sie in Ihre Einleitungen einbauen sollten?

Dann ist dieser Artikel wie für Sie gemacht. Wir widmen uns nämlich in den nächsten Zeilen einem „Problem“, das viele Werbetreibende, die sich mit Social Media befassen, immer wieder bewegt.

In der Tat sind Hashtags heute aus den sozialen Netzwerken nicht mehr wegzudenken. Allerdings sind sie nicht auf allen Netzwerken gleich wichtig.

Generell kann man ein sogenanntes Hashtag als Raute-Zeichen mit einem anschliessenden Schlüsselwort bezeichnen, das hilft, Beiträge auf sozialen Medien zu kategorisieren.

Hashtags können bei übermässiger Nutzung nerven oder irritierend sein. Sie haben jedoch ein grosses Potenzial und können bei richtiger Verwendung sehr viel Nutzen bringen.

Das erste soziale Netzwerk, auf dem Hashtags verwendet wurden, war Twitter. Mittlerweile kennen aber auch Facebook, Google+ und LinkedIn die Rautezeichen-Schlüsselwort-Kombo. Und während eine ältere Generation das Konzept der Hashtags eher lächerlich finden mag, werden diese von den jüngeren Nutzern mit grösster Selbstverständlichkeit verwendet, um Inhalte zu suchen. Das ist nämlich der Hauptnutzen: die Suche nach einem bestimmten Hashtag liefert sämtliche Online-Posts, in welchen dieser Hashtag eingebaut war. Das hilft dem Nutzer, relevante Inhalte zu finden und aber andererseits auch den Werbetreibenden, die Inhalte einer breiteren Masse zu präsentieren.

Doch wie findet man die richtigen Hashtags für seine Inhalte? Und wieviele Hashtags sollten pro sozialem Netzwerk verwendet werden? Hier sind unsere Antworten dazu:

Die Verwendung von Hashtags auf Twitter

Posts mit Hashtags erhalten auf Twitter zweimal soviele Reaktionen, als jene ohne sie. Das bedeutet, dass ohne jeglichen Aufwand ein viel besseres Resultat erreicht werden kann! Allerdings sollte man darauf achten, nicht mehr als ein oder zwei Hashtags zu verwenden. Alles darüber hinaus verringert nämlich die Anzahl von Nutzern, die auf Posts reagieren, um ganze 17%. Verständlicherweise – denn zuviele Hashtags sind einfach nervig!

Individuelle Nutzer können bei Verwendung von 1 bis 2 Hashtags pro Post die Nutzerreaktionen um ganze 100 Prozent steigern. Und auch Marken können hier mit einem Anstieg der Reaktionen um 50% profitieren. Als „Reaktionen“ zählt man dabei Klicks, sogenannte „Retweets“ – das Teilen von Inhalten durch andere Nutzer, „Favoriten“ – dasselbe wie „Gefällt mir“ bei Facebook“ und Antworten (Kommentare).

Wichtig: wenn Sie auf Twitter Inserate schalten, dann sollten Sie KEINE Hashtags (#) oder Mentions (@) verwenden. Inserate ohne diese erhalten nämlich 23 Prozent mehr Klicks!

Das Verwenden von Hashtags auf Instagram

Instagram ist ein anderes Netzwerk, das für die starke Verwendung von Hashtags bekannt ist. Im Gegensatz zu Twitter ist es hier allerdings von Vorteil, soviele Hashtags wie möglich zu benutzen! Am meisten Reaktionen können nämlich bei 11 oder mehr Hashtags verzeichnet werden. Zurückhaltung ist hier also fehl am Platz.

Da diese Daten von einer Auswahl von Nutzern mit 1000 oder weniger Anhängern stammen, ist davon auszugehen, dass durch eine massive Verwendung von Hashtags die Anzahl der „Follower“ am schnellsten gesteigert werden kann.

So verwenden Sie Hashtags auf Facebook

Während es auf Twitter und Instagrad unzweifelbar ein Vorteil ist, Hashtags zu verwenden, ist das bei Facebook nicht der Fall. Es ist erwiesenermassen sogar besser, überhaupt gar keine Hashtags zu verwenden! So haben diverse Analysen in 2013 gezeigt, dass Hashtags sogar die Anzahl der Reaktionen auf einen Post verringern können. Neuere Daten zeigen, dass bei Verwendung von 1 bis maximal 2 Hashtags die Auswirkungen nicht gross sind. Man kann also Hashtags verwenden – allerdings sollte man dies wie bei Twitter spärlich tun.

Die Verwendung von Hashtags auf Google+

Auf Google+ erhalten Ihre Posts je nach Inhalten automatisch Hashtags. Allerdings können diese auch bearbeitet werden, oder Sie können Ihre eigenen hinzu fügen. Auf diesem sozialen Netzwerk kann man zudem Hashtags auch in die Kommentare einbauen und hat so noch mehr Möglichkeiten, gefunden zu werden.

Da Google+ zudem das soziale Netzwerk von Google ist, können die Hashtag sogar in der Suchmaschine gefunden werden. Suchen Sie ganz einfach nach einem Hashtag und finden so auf der Seite eine Auswahl relevanter Inhalte!

Tools zum Finden und Verwalten von Hashtags

Es gibt im Internet einige Tools, die dabei helfen, die Häufigkeit von Hashtags, die top Themen sowie verwandte Begriffe zu analysieren. Dazu gehören unter Anderem  Hashtagify.me, das verwandte Hashtags und deren Beliebtheit anzeigt,  Tagboard, das deren Verwendung über zahlreiche soziale Netzwerke hinweg zeigt,  Trendsmap, das für die Region relevante Hashtags anzeigt oder RiteTag, das zeigt, wie gut und potenziell erfolgreich bestimmte Hashtags sind. Wir empfehlen, diese Tools ganz einfach einmal auszuprobieren und sich zu entscheiden, welche man am besten mag. Alle sind kostenlos und machen die Analyse der wichtigsten Hashtags zum Kinderspiel.

So finden Sie in 4 Schritten die besten Hashtags

Wie bei Schlüsselwörtern in der Suchmaschinenoptimierung kommt es auch im Social Media stark auf die Wahl der richtigen Hashtags an. Dabei kann man gezielt vorgehen und analysieren, welche die besten Resultate erzielen, um so die bestmögliche Reichweite zu erzielen. Gehen Sie wie folgt vor, um die top Hashtags für Ihre Industrie zu finden:

  1. Analysieren Sie, welche Hashtags von bekannten Grössen verwendet werden

In jedem Land und für jede Industrie gibt es Grössen, die auf Twitter besonders hervorstechen. Dabei interessieren natürlich vor allem jene, welche auch viele Reaktionen auf ihre Posts erhalten. Nutzen Sie ein Tool wie Twitalyzer, um herauszufinden, mit welchen Hashtags diese Grössen arbeiten. Das wird Ihnen einen ersten guten Einblick über Ihre Optionen geben. Zudem muss man das Rad nicht neu erfinden!

  1. Finden Sie heraus, ob es verwandte Hashtags gibt, die Sie verwenden sollten

Mit Ihrer Liste von Hashtags können Sie nun herausfinden, welche verwandten Begriffe sich ebenfalls lohnen könnten. Geben Sie sie ganz einfach in Hashtagify.me ein und erhalten so einen Überblick über Ihre Möglichkeiten sowie über deren Beliebtheit.

  1. Identifizieren Sie die besten Hashtags

Die Beliebtheit und das Suchvolumen können gute Indikatoren dazu sein, wie gut ein Hashtag abschneiden wird. Um dies zu analysieren kann einmal mehr Hashtagify.me verwendet werden. Das Tool hat einige interessante Funktionen, mit denen es möglich ist, mehr Daten über individuelle Hashtags zu erhalten.

  1. Überprüfen Sie, ob Ihre Hashtags auch eine andere Bedeutung haben

Überprüfen Sie bevor Sie die neu gefundenen Hashtags verwenden, ob diese auch in einem anderen Zusammenhang benutzt werden. So gehen Sie sicher, dass Ihr Produkt oder Ihre Seite nicht plötzlich mit völlig unpassenden Posts zusammen im Twitter-Stream auftauchen.

Schlussfolgerungen

Das Verwenden von Hashtags ist also einfach und bringt eine im Vergleich zum Aufwand starke Wirkung. Damit sind sie aus dem Social Media Marketing heutzutage nicht wegzudenken. Als wichtigste Regel gilt, dass 1-3 Hashtags über alle sozialen Netzwerke hinweg am effektivsten sind. Und genau wie bei der Keywordanalyse für die Suchmaschinenoptimierung können auch Hashtags optimiert werden. Dabei ist die Bedeutung der Hashtags pro sozialem Netzwerk unterschiedlich:

  • Auf Twitter dienen sie der Kategorisierung
  • Auf Instagram helfen Sie beim Aufbau einer Folgschaft
  • Auf Tumblr werden mit Hashtags verschiedene Interessensfelder kategorisiert
  • Google+ fügt automatisch Tags ein zur Kategorisierung von Posts. Diese können aber bearbeitet werden
  • Bei Facebook haben Hashtags bislang nicht viel Erfolg gehabt. Man kann aber wie bei Twitter 1-2 pro Post verwenden

Haben Sie weitere Fragen zu Social Media oder wünschen sich jemanden, der dies professionell für Sie übernimmt? Dann kontaktieren Sie uns heute – wir sind jederzeit gerne für Sie da!

Twitter: Wie hebe ich mich aus der Masse hervor?

Sobald man eine gewisse Anzahl Follower hat, wird es schwer die Übersicht zu behalten, da praktisch im Sekundentakt neue Tweets erscheinen. Und um aus dieser Masse an Beiträgen etwas hervorzustechen sollten Sie Bilder ins Spiel bringen. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten: Einerseits kann man die Symbole von Microsoft Office kopieren und dann im Tweet einfügen. Und Andererseits gibt es auch Webseiten, die solche speziellen Symbole anbieten, wie z.B. fileformat.

Ich arbeite momentan mit Word 2007. Mit diesem Programm kann man einfach das Register “Einfügen” wählen und dann ganz rechts aussen auf “Symbol” klicken. Unter “Weitere Symbole…” finden Sie dann eine recht grosse Auswahl an speziellen Zeichen. Somit kann man die Texte auch verbildlichen und je nachdem auch Emotionen wecken, so dass mehr Leute die Tweets beachten und auch den Link anklicken.

 Ein Beispiel von meinen Tweets: Ich habe den Text mit 2 Sternen angefangen und geschlossen, was nicht oft zu sehen ist. Das fällt also schon mal auf. Dazu habe ich noch Teil 5/14 mit zwei weiteren Symbolen dargestellt und spezielle Anführungs- und Schlusszeichen verwendet. Auch der Pfeil ist ein Symbol. Natürlich sollte man es mit den Symbolen auch nicht übertreiben. Dies ist ja auch mehr ein Beispiel um zu zeigen, wie man die Symbole zum Auffallen einsetzen kann.

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Tweets – Beispiele

Twitter-Follower exportieren: So gehts

In diesem Artikel zeige ich Schritt um Schritt wie Sie Ihre und sogar die Follower von anderen Leuten direkt aus Twitter exportieren können ohne ein Tool wie Docteur Tweety zu verwenden. Leider sind die E-Mails nicht mit dabei, da suche ich noch nach einem Weg. Aber anscheinend gibt es wie bei Facebook und Xing keine legale Möglichkeit, an die E-Mails der Follower zu gelangen. Die beste Möglichkeit, Leser / Kunden anzusprechen ist immer noch die gute alte E-Mail. Deshalb nutze ich diese auch lieber, als über Twitter eine Statusmeldung zu schreiben, die bei der gigantischen Masse an Nachrichten, die jede Sekunde erscheinen, kaum gelesen wird. Dennoch hier die Anleitung zum Exportieren Ihrer Twitter-Follower in eine Liste:

  1. Loggen Sie sich in Ihr Twitter-Profil ein.
  2. Öffnen Sie das folgende Google-Spreadsheet (Webdokument): https://spreadsheets.google.com/ccc?File-make-a-copykey=0AqGkLMU9sHmLdFl6bUh0WXJKUXRKWGt5bGxtMHlCZkE&hl=en_GB#gid=25
  3. Loggen Sie sich mit Ihrem Google-Konto ein (oben rechts auf “login” klicken)
  4. Erstellen Sie eine Kopie des Spreadsheets: 1. File > 2. Make a copy

  5. Registrieren Sie einen API key (application programing interface Key – um Zugang zum Interface zu erhalten) mit Twitter auf http://dev.twitter.com/apps/new
  6. In den Feldern “Name”, “Description” und “Website” können Sie schreiben, was Sie wollen.
  7. Im Feld Callback URL, muss folgendes stehen: https://spreadsheets.google.com/macros
  8. Nachdem Sie die Twitter-Bedingungen und den Captcha ausgefüllt haben, kanns losgehen: Sie sehen nun die Token, Key, und andere wichtige Infos –> Kopieren und Speichern!
  9. Gehen Sie zurück ins Google-Spreadsheet und wählen nun ‘Configure’ (gleich neben Help). – Sollte das Feld nicht erscheinen, dann klicken Sie auf den “Load Twitter Menu”-Button im Spreadsheet!
  10. Geben Sie in der Konfigurationsbox den Consumer Key/das Consumer Secret ein, welches Sie – wie weiter oben beschrieben – kopiert haben sollten ;)!
  11. Gehen Sie nun wie folgt vor: 1. Select Tools > 2. Scripts > 3. Script Editor  –> wählen Sie nun oben erst ‘Run’ und dann ‘aTest’.token
  12. Nun öffnet sich ein Fenster zur Autorisierung –> Klicken Sie auf ‘Authorize’.
  13. Im Twitter Autorisierungsfenster müssen Sie Ihre Logindaten eingeben und auf ‘Allow’ klicken.
  14. Schliessen Sie nun das Script Editor Fenster. Wenn alles geklappt hat, dann sollte im Spreadsheet nun eine Dialog-Box offen sein.
  15. Wählen Sie nun 1. ‘select Twitter’ > 2. ‘Get Followers and Twitter’ > 3. ‘Get Friends’

 

 

Ich habe alles getestet, und es funktioniert einwandfrei! Hier ist das Ergebnis:

google-docs-twitter
Google Docs Twitter

PS: Falls etwas nicht ganz klar ist, bitte ich um einen Kommentar – danke! Gerne dürfen Sie uns natürlich auch auf Twitter folgen!

Valon
About Valon
Valon Asani ist ausgebildeter Informatiker. Seit 2011 auch Unternehmer mit der Webdesign Agentur MIK Agency und dem KOSFON Call Center. Doch was nach wie vor am meisten Spass macht: Das leidenschaftliche Bloggen und Suchmaschinenoptimierung.

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Das Twitter-ABC: Nutzen, Monitoring, mehr Follower und Resonanz