Erfolgreiche Startups im Internet, so geht’s!
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Viele versuchen im Netz erfolgreich zu sein, doch die Meisten scheitern daran. Denn hierbei geht es nicht nur um Glück oder Fähigkeit. Nein, den Weg zum Erfolg muss man sich Schritt für Schritt erarbeiten. Als erstes müssen Ziele gesetzt und dann ein Plan zu deren Erreichung ausgearbeitet werden. Die folgenden Tipps und Tricks werden Ihnen helfen, den richtigen Weg zur Selbstständigkeit im Netz einzuschlagen. Denn wie der Aphoristiker Julian Scharnau einmal sagte: „Das Ziel ist fiktiv, der Weg planbar.“

1) Als erstes benötigen Sie eine gute Idee, denn die ist die wichtigste Voraussetzung, um erfolgreich und selbstständig zu werden. Sie müssen die Idee wie ein Produkt betrachten, welches Sie verkaufen möchten. Wie wir wissen kommt ein Produkt umso besser bei Kunden an, je individueller und spezieller es ist.

Trauen Sie sich also, es anders zu machen, als die anderen! Oftmals hat man jedoch eine tolle Idee im Kopf, die schwer umsetzbar ist. Das führt auch schon zu der nächsten Hürde: die Umsetzung der Idee.

2) Idee und Umsetzung – Klar möchten Sie die Jahrhundert-Idee präsentieren. Und zwar etwas, das die Welt noch nicht gesehen hat; eine Idee, die alle umhaut. Das ist auch gut so! Aber versuchen Sie trotz allem auf dem Boden zu bleiben. Denn oft schweifen wir zu weit ab und nehmen uns Dinge vor, die realistisch gesehen unmöglich sind. Sie sollten an Ideen arbeiten, die umsetzbar sind. Viele Unternehmer machen den Fehler, erst zu handeln bevor sie überlegen.

Lassen Sie sich deshalb Zeit und denken diese Sache gut durch. Seien Sie zudem offen für Veränderungen. Denn eine weitere Regel im Unternehmertum ist, dass Ideen bei der Umsetzung angepasst werden müssen und später kaum wiederzuerkennen sind. So kommt es oft vor, dass für Ideen in der ursprünglich gedachten Zielgruppe kein Bedarf besteht oder aber eine andere Auslegung besser ankommt. Eine Änderung der Zielgruppe oder eine Adaptierung der Idee kann dann den gewünschten Erfolg bringen.
Zudem wird Ihre Vorgehensweise auch von der Art der Geschäftsidee bestimmt. So könnten Sie zum Beispiel statt etwas völlig Neues zu entwickeln eine schon bestehende Idee optimieren oder weiterentwickeln. Damit hätten Sie eine Vorlage für Ihre Idee und könnten darauf zurückgreifen. Diese Umsetzung ist zumeist kostengünstiger und birgt weniger Risiken. Sie wüssten nämlich schon, wie die Idee bei den Kunden ankommen wird, was bei etwas vollkommen Neuem nicht möglich ist.

3) Planung – Viele fragen sich, ob man solch ein Vorhaben überhaupt planen kann, da es in den meisten Fällen ganz anders läuft, als vorgesehen. Ist also eine ausführliche Planung überhaupt notwendig? JA! Auf jeden Fall. Eine Planung ist sehr wichtig. Denn ohne Plan ist man verloren und weiss gar nicht, wo man beginnen soll. Da hilft auch die beste Idee nichts. Durch eine gute Planung, kann man mögliche Entwicklungen oder auch Probleme voraussehen, sich auf diese einstellen oder sie gar verhindern.

Sie ermöglicht zudem, langfristige Ziele und Strategien zu entwickeln. Trotz allem sollte man sich auf alles gefasst machen. Flexibilität gehört zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Denn je nach Situation, sollte man in der Lage sein, so gut wie möglich auf Änderungen oder Probleme zu reagieren und versuchen das Beste daraus zu machen.

4) Geschäftsmodell – Um erfolgreich im Netz zu sein, brauchen Sie die richtige Strategie. Eine möglicherweise passende für Sie ist die vor allem im Internet sehr gut umsetzbare 1:n (one-to-many)-Strategie. Diese ermöglicht die wiederholte Nutzung von einmal geleisteter Arbeit. Das heisst, Sie erarbeiten ein Projekt nur einmal, aber viele Leute können von dieser Leistung profitieren. Ein gutes Beispiel ist mein Blog.

Ich schreibe diese Artikel, um neue Besucher zu gewinnen. Gleichzeitig blende ich Werbung ein, die zum Thema passt. Wie Sie also sehen ist das mein Geschäftsmodell. Das 1:n ist immer dann vorteilhaft, wenn man einmal investierte Arbeit mehrfach nutzen und so Geld verdienen kann.

5) Die Sicht des Kunden – Hier geht es mal nicht um Sie und Ihre Idee. Nein, es geht um die Meinung Ihrer Kunden. Ihnen muss vollends bewusst werden, dass Sie alles für Ihre Kunden tun müssen und dass ohne diese gar nichts läuft. Anstatt also nur auf die Konkurrenz und die Verdienstmöglichkeiten zu achten, sollten Sie viel Wert auf die Meinung, Fragen, Probleme Ihrer Kunden legen. Stellen Sie Annahmen dazu auf, was Ihre Zielgruppe genau sucht oder von Ihnen erwartet.

Welche Bedürfnisse hat sie, und wie können Sie diese erfüllen? Wofür sind Ihre potentiellen Kunden bereit Geld auszugeben, was ist ihre Leidenschaft und wie können Sie dieser entgegen kommen? Fragen Sie sich das einmal und beantworten diese Fragen ehrlich. Nur so, können Sie die optimale Zielgruppe für Ihre Dienstleistung finden. Halten Sie also Ohren steif und Augen offen. Suchen Sie zudem den stetigen Austausch mit Ihren Kunden, um zu sehen, ob Ihre Annahmen der Realität entsprechen und um allenfalls wertvolle Ideen zu erhalten!

6) Bleiben Sie dran! Erfolgreich sein, heisst Durchhaltevermögen zeigen und nicht aufgeben! Es kann sehr gut sein, dass es eher langsam losgeht und dass Sie am Anfang keine Erfolge feststellen, ja sogar enttäuscht sind. Aber das sollte Sie nicht herunterziehen. Es ist normal, dass der Beginn etwas schwerer ist. Also haben Sie Geduld und sehen Sie zu wie Sie langsam aber sicher auf den richtigen Weg kommen. Durch ein gutes Durchhaltevermögen, können Sie sich beweisen und so viele Konkurrenten abhängen.

Konzentrieren Sie sich auf Ihr Projekt und auf Ihre Idee und lassen Sie sich nicht auf kurzfristige Kämpfe gegen Ihre Konkurrenten ein. Sie verlieren nur Zeit und Ihre Idee verliert an Wert. Das hängt auch mit Ihrem Ruf zusammen. Je nachdem, wie Sie sich in der „Öffentlichkeit“ präsentieren, wird man über Sie sprechen. Mundpropaganda nennt sich das. Im besten Fall vermehren sich Ihre Kundenempfehlungen auf diese Weise, und dementsprechend können Sie mehr Referenzen angeben. Die Anfangszeit ist am schwersten für viele Selbständige. Doch wenn Sie Ihr Ziel nicht aus den Augen verlieren und an Ihren Erfolg glauben, haben Sie schon die halbe Strecke hinter sich.

7) Der erste Eindruck zählt! Es ist doch eine Tatsache, dass Sie eine Person bei der ersten Begegnung automatisch beurteilen. Ob Sie wollen oder nicht, Sie tun es einfach. Auch online ist dies der Fall. Sie präsentieren sich mit Ihrer Webseite. Folglich sollte das Layout professionell aussehen und an die Branche und Zielgruppe angepasst sein.

Wenn Sie irgendwelche Rechtschreib- oder Grammatik-Fehler oder nicht funktionierende Links auf Ihrer Webseite haben, oder wenn Ihre News veraltet und Ihre Texte schlecht geschrieben sind, dann beeinflusst das Ihre Kunden und deren Handlung negativ. Da die Webseite den Eindruck vermittelt, dass Ihre Dienstleistungen oder Produkte nicht von hoher Qualität sind, werden potentielle Kunden Ihre Konkurrenz bevorzugen. Es ist wichtig, dass Ihr Internetauftritt authentisch wirkt. Denn so fühlen sich auch Ihre Kunden wohler.

Wie Sie also sehen, ist Erfolg im Netz mit einem grossen Arbeitsaufwand verbunden. Möglich ist es aber. Mit den vorliegenden Tipps beginnen Sie schon mal, sich in die richtige Richtung zu bewegen. Wichtig ist, dass Sie nicht aufgeben und dass Sie Ihre Ziele nicht aus den Augen verlieren. Mit einer guten Idee, der passenden Umsetzungsstrategie, einem guten Geschäftsmodell und der richtigen Arbeitseinstellung sollten Sie auch Sie es schaffen. Machen Sie den entscheidenden Schritt. Trauen Sie sich!

 

Heute möchte ich für euch das Buch “Wo gute Ideen herkommen” von Steven Johnson zusammenfassen und näher bringen. Für Startups und Jungunternehmer gibt es nichts wichtigeres, als eine Idee. Ohne eine gute Idee wird man schnell von den grossen Konkurrenten verschlungen. Glauben Sie aber bitte nicht, dass Sie etwas bahnbrechendes erfinden müssen, um erfolgreich zu sein. Ein Startup kann auch bloss eine Sache neu oder anders machen, um sich damit als Startup von den Konkurrenten abzuheben.

Wo gute Ideen herkommen

Der Autor Steven Johnson ist Wissenschaftsjournalist und hat sich auf die Suche danach gemacht, wie in der Vergangenheit bahnbrechende und visionäre Ideen entstanden sind. Aus seinen Studien und Forschungen heraus ist dieses Buch entstanden. Dabei hat er festgestellt, dass die Entstehung solcher Ideen immer denselben Mustern folgt und es es davon sieben gibt.

1. Das Nächstmögliche

Mit diesem Muster ist gemeint, dass alle vermeintlich grossen Ideen nicht urplötzlich aus dem Nichts entstanden sind. Youtube wäre beispielsweise in den Anfängen des Internets kläglich gescheitert. Dies aus dem einfachen Grund, dass man sich früher noch via Telefon ins Internet einwählte und pro Minute oder Stunde bezahlte. Sich wie heute Videos anzuschauen, hätte sich wahrscheinlich niemand leisten können. Man sollte sich also davon lösen, etwas Revolutionäres in die Welt bringen zu wollen. Man sollte vielmehr alles Bestehende ansehen und sich fragen: Wie kann ich etwas davon zusammenführen oder weiterentwickeln?

2. Flüssige Netzwerke

Kaum eine Idee ist dadurch entstanden, dass jemand im stillen Kämmerlein gesessen hat und ihm auf einmal ein Licht aufgegangen ist – auch wenn dies so mancher Entdecker behauptet. Es mag sein, dass ihm so die Idee so gekommen ist, aber nicht nur. Er hat sich in Gruppen ausgetauscht, andere Meinungen eingeholt, bestehende Arbeiten oder Innovationen analysiert und sich immer wieder weitergebildet, um auf dem aktuellsten Stand zu sein.

3. Die langsame Ahnung

Man könnte auch ruhig langsames Brainstorming dazu sagen, auch wenn dies so im Buch nicht erwähnt wird. Denn hier meint der Autor, dass man sich ganz einfach ein Ideennotizbuch zulegen und seine Ideen, also Ahnungen, aufschreiben soll, um diese dann zu einer grossen Idee, zu DER Idee wachsen zu lassen.

4. Serendipität

Unter Serendipität kann man kurz sagen, versteht man, dass man seinem Gehirn Auszeiten gibt, um die gesammelten, gesehenen und gelernten Informationen zu verarbeiten. Nicht umsonst kommen einem vergessene Sachen erst bei völlig entspannenden Tätigkeiten wieder in den Sinn. Dies hat den einfachen Grund, dass wir Menschen nicht zu viele Sachen auf einmal verarbeiten können und wir dies somit im “Sleep-Modus” des Gehirns tun. Beispiele für vom Alltagsstress ablenkende und entspannende Tätigkeiten sind Schlaf, Spazierengehen und andere Sachen.

5. Irrtum

Verbindet sich ein Fehler mit einer Ahnung, so kann eine grossartige Idee entstehen. Man hat also eine Ahnung und es liegt ein angeblicher Fehler vor. So sind viele Entdeckungen in den Naturwissenschaften entstanden. Es liegt ein vermeintlicher Fehler vor (da ja noch alle Menschen glauben, die Erde sei beispielsweise rund) und man ahnt, dass mehr dahinter steckt. Dieser Teil wird für Jungunternehmer und Startups aber erst in der Wachstumsphase relevant, da bereits Ideen bestehen und man sich weiterentwickeln will und somit frische Ideen braucht.

6. Exadaption

Dies bedeutet, dass etwas vorhanden ist, das einen bestimmten Zweck erfüllt und dieses dann aber eine neue Funktion erfüllt, die mehr dazu passt. Ein berühmtes Beispiel sind sicherlich die Post-It-Kleber, welche dadurch entstanden sind, dass man einen extra-starken Kleber erfinden wollte. Dabei sind aber die Post-Its entstanden, welche genau diese Eigenschaften des Klebers benötigen.

7. Plattformen

Hier ist sicherlich Youtube wieder ein treffendes Beispiel. Es wurde innert zwei Jahren zum Welterfolg. Dies hängt auch damit zusammen, dass ihre Technologie auf drei verschiedenen Plattformen aufbaut: dem Internet, Adobe’s Flash-Technologie und Javascript. Hätte ein Element davon gefehlt wäre Youtube niemals entstanden und würde so heute auch nicht existieren. Also nutzen Sie bestehende Plattformen, und bilden Sie Synergien.

Johnson beschreibt auch, welche Umstände besser sind für innovative Ideen. Er nennt dabei die Grossstadt und das World Wide Web. Denn an diesen beiden Orten werden Informationen weitergegeben, kombiniert und neu verknüpft. Und: An diesen beiden Orten sind die Wege für den Informationsaustausch sehr gering.

Unsere Empfehlung: Das All-in-One-Paket für Startups

Branding

Das Paket bietet zum einen Branding, also die Erstellung einer Corporate Identity. Dies bedeutet konkret die Erstellung eines Logos mit Typographie. Dazu erhält das Startup ein Brandbook in welchem die Anwendung des Brands beschrieben wird, von den Farbcodes, der richtigen Anwendung des Logos, Positionierung über verschiedene Hintergründe (Backgrounds) und Schriftarten, passend zum erstellten Brand.

  • Naming / Research
  • Logo
  • Typografie
  • Corporate Identity
  • Brand-Book
Hier sind einige Beispiele vergangener Branding-Projekte:

Webdesign Projekte

Als zweiten Bestandteil des All-in-One-Paketes für Startups bieten wir eine Firmenwebseite mit dem Content Mangement System WordPress an. Bis zu 10 Inhaltsseiten sowie eine Kontakt-Page und eine Galerie (für das Portfolio / Referenzen) sind bereits im Preis enthalten. Perfekt abgerundet wird das Angebot durch das responsive Design, das bedeutet, dass die Webseite sich passt allen möglichen Endgeräten anpasst (z.B. Smartphones und Tablets). Das SEO-Tool dazu sorgt für eine einfache Optmierung der Webseite für Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder Bing!

  • Firmenwebseite mit Content Management System
  • Bis zu 10 Inhaltsseiten
  • Kontaktseite (Formular)
  • Galerie (Photo & Video)
  • Responsive Webdesign
  • Google Analytics Tool
  • All-in-One SEO tool (Suchmaschinenoptimierung)

Zusätzlich machen wir Google Adwords Werbung für die Webseite.
Startups-Werbung

Hier sind unsere Beispiele für Webseiten-Projekte:

Beratung und Support

Last but not least: Selbstverständlich bieten wir den Startups neben einer klärenden Beratung auch Top-Service. Vor, während und natürlich auch nach dem Abschluss eines Projektes bieten wir unseren Kunden umfassende Serviceleistungen an: Ansprechpartner, Telefon-Hotline, Webhosting, Datensicherung, Wartung, technische Hilfe, Inhalte hinzufügen und ändern sowie Support via E-Mail, Skype und Chat. Schliesslich geht es darum, dem Kunden die bestmögliche Hilfe anzubieten, damit er sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren kann.

Valon
About Valon
Valon Asani ist ausgebildeter Informatiker. Seit 2011 auch Unternehmer mit der Webdesign Agentur MIK Agency und dem KOSFON Call Center. Doch was nach wie vor am meisten Spass macht: Das leidenschaftliche Bloggen und Suchmaschinenoptimierung.

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