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Firmenstart: Dos and Don’ts + Finanzierung
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In der Fit für den Firmstenstart-Serie habe ich 4 Artikel veröffentlicht – Ausgangslage,  Stärken und Schwächen, Chancen und Gefahren und Strategie. Die heutige Zusammenfassung zeigt auf, was ok ist für Startups und was eben nicht.

Eigentlich ist die Sache klar: Die Marktanalyse muss sorgfältig durchgeführt werden, daraus kann man die Strategie ableiten und den Fokus für das Geschäftsfeld bestimmen. NO-GO: Unvorbereitet in den Markt einzusteigen endet zumeist in einer Bruchlandung. Wie überall gilt auch hier: Struktur muss rein! Zudem kann man besonders als Startup-Unternehmer, Blogger oder Jungunternehmer auch nicht allen alles anbieten. Man muss sich folglich auf einen Bereich fokussieren. Nur wenn man in diesem erfolgreich ist, dann kann man Schritt für Schritt ins nächste Geschäftsfeld einsteigen.

Dos and Donts

Die Finanzierung

In der Theorie gibt es bei der Finanzierung 5 Phasen: Seed (Gründungsphase), Startup, Early Stage (Frühes Stadium), Later Stage (Spätes Stadium) und das Exit. In jeder Stufe gibt es gewisse Investoren, die eine finanzielle Unterstützung anbieten – je nach dem ob in ihren Augen die Idee gut ist oder kompletter Müll. In der Gründungsphase sind die 5 F’s die wichtigsten Quellen finanzieller Mittel. 5F? Founder (Gründer), Family (Familie), Friends (Freunde), Fools («Verrückte»), Foundations (Stiftungen). Hierbei sollte aber jedem klar sein, dass zuerst der Gründer so viel wie möglich in seine Idee investiert. Denn wenn er selbst nicht davon überzeugt ist, wer dann?

Finanzierung pro Start-Up Phase

Die Business Angels

Die sogenannten Business-Angels sind potenzielle Investoren, die beim Firmenaufbau durch Beratung, Kontakte (Connections) und natürlich finanzielle Mittel das Unternehmen stark voranbringen können. Ich bin zwar etwas skeptisch, jedoch gibt es mittlerweile einige etablierte Netzwerke wie startangels.ch und businessangels.ch.

Venture Capital

In der dritten Phase, also der Wachstumsphase kommen die sogenannten Venture Capitalists ins Spiel. Dabei sollte man sich aber über einiges im Klaren sein:

  1. Unter Umständen muss man die Mehrheit bzw. Kontrolle am Unternehmen abgeben.
  2. Ein externer CEO könnte engagiert werden.
  3. Venture Capitalists streben das Ziel an, das Unternehmen zu verkaufen. Denn ihr Ziel ist, durch die finanzielle Unterstützung schlussendlich möglichst viel Profit zu machen.

Private Equity

Die Kapitalgeber können private oder oder institutionelle Anleger sein, die in riskante Unternehmen investieren, jedoch mit der Chance ein Vielfaches wieder herauszuholen. Eine interessante Adresse um zu Investoren zu gelangen: cti-invest.ch

IPO

Initial Public Offering bedeutet das erstmalige Anbieten von öffentlichen Aktien des Unternehmens und somit den Börsengang. Das sollte theoretisch das Ziel jedes Unternehmens sein. Ich möchte hierzu jedoch keine weiteren Worte verlieren, da wir uns eigentlich mehr mit der Gründung und den ersten Phasen befassen wollen.

Ich wünsche allen abenteuerlustigen Jungunternehmern da draussen viel Erfolg beim Umsetzen der Ideen!

Valon
About Valon
Valon Asani ist ausgebildeter Informatiker. Seit 2011 auch Unternehmer mit der Webdesign Agentur MIK Agency und dem KOSFON Call Center. Doch was nach wie vor am meisten Spass macht: Das leidenschaftliche Bloggen und Suchmaschinenoptimierung.

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