Inbound-Marketing – Das Marketing der Zukunft?
  • 0

Inbound-Marketing stellt das klassische Marketing auf den Kopf. Um was geht es bei Inbound-Marketing genau? Um den hochwertigen Content, der dafür sorgen soll, dass Kunden darauf aufmerksam werden. Anstatt also wie beim klassischen Marketing, den Erstkontakt von potenziellen Kunden mit Werbung herzustellen, kommt es hier auf die Qualität des Contents drauf an und erst in einem späteren Schritt kommt die klassische Werbung zum Einsatz.

Werbung ist, seit es Marketing gibt, das relevanteste Mittel aller Marketing-Aktivitäten. Jedoch hat die Beachtung und Akzeptanz von Werbung in den vergangenen Jahren nachgelassen. Grund dafür  ist die riesen Werbemasse, die täglich auf uns einwirkt. Man nennt dieses Phänomen heutzutage auch „Werbeblindheit“. Alles was auf den ersten Blick nach Werbung aussieht, aktiviert bei vielen Menschen einen Werbefilter. Deshalb ist es um so wichtiger, Werbung ein wenig anders zu gestalten, als andere. Zum Beispiel kann man die Inhalte der Werbung emotional aufladen, so wird ihr Akzeptanz und Beachtung geschenkt.

Was ist Inbound-Marketing genau?

Wenn man den Begriff Inbound-Marketing mit dem Outbound-Marketing vergleicht, stellt man fest, dass es alle nichtklassischen Werbemaßnahmen beinhaltet. Dazu gehören also:

  • Content Erstellung
  • Blogging
  • Public Relations (PR)
  • Social-Media
  • Suchmaschinenmarketing (SEO oder SEA)
  • Landingpage-Optimierung oder Conversion-Optimierung
  • E-Mail-Marketing
  • Web-Analyse
  • Customer-Relationship-Management

Wie funktioniert Inbound-Marketing?

Es gibt 4 Phasen im Inbound-Marketing-Prozess:

1. Begeistern

In der ersten Phase geht es darum, für die entsprechende Zielgruppe hilfreiche und/ oder emotionalisierende Inhalte zu erstellen. Diese kann man suchmaschinenoptimiert und für die Zielgruppe entsprechend aufbereiten und dann über soziale Netzwerke ganz einfach teilen.

2. Interaktion

In der zweiten Phase, soll die Interaktion gefördert werden. Diese ermöglicht einen direkten oder indirekten Dialog. Spätestens mit Abschluss dieser Phase heißt es: „Welcome to the System“ .

3. Abschluss

Der Abschluss ist besonders wichtig. Denn hier geht es darum, den Interessenten im Dialog oder durch eine Beratung zum Kunden zu machen. Und das ist ja eigentlich der Punkt der ganzen Sache.

4. Bindung / Upselling

Die vierte Phase, ist eigentlich dazu da, dem Kunden klar zu machen, dass er sich richtig entschieden hat. Der Ablauf beginnt im Prinzip wieder von vorne. Der Kunde wird durch weiteren Content und natürlich hochwertige Produkte und Dienstleistungen erneut begeistert.

Valon
About Valon
Valon Asani ist ausgebildeter Informatiker. Seit 2011 auch Unternehmer mit der Webdesign Agentur MIK Agency und dem KOSFON Call Center. Doch was nach wie vor am meisten Spass macht: Das leidenschaftliche Bloggen und Suchmaschinenoptimierung.

No Comments

Leave a Comment

<?php the_title(); ?>
Inbound-Marketing – Das Marketing der Zukunft?