Mobile Webseiten vs Apps: worin sollte man investieren?

Spätestens seit dem Panda-Update war das Thema “mobiltauglichkeit” in aller Munde. Allerdings bedeutet das nicht unbedingt, dass mobiltaugliche Webseiten die einzige oder beste Art sind, um sich an diese Entwicklung anzupassen. Was sind die Vorteile von Online-Marketing über eine mobile Webseite? Und wann sollte man besser auf Apps setzen? Wir setzen uns in diesem Artikel mit genau dem Thema auseinander.

Wenn man sich die Daten genau anschaut, dann findet man schnell heraus, dass wesentlich mehr Leute Zeit auf mobilen Webseiten verbringen, als in Apps. Gleichzeitig ist die Verweildauer auf Webseiten jedoch wesentlich kürzer, als bei Apps. Und wenn man das bedenkt, dann ist es eigentlich logisch. Auf einer Webseite zu browsen ist eine wesentlich weniger intensive Aktivität, als ein Mobilapp zu starten und Zeit damit zu verbringen. Trotzdem wachsen der Traffic und die Zugriffszahlen auf mobilen Webseiten wesentlich schneller, als die Welt der Apps. So besucht man monatlich hunderte oder tausende verschiedener Webseiten. Besonders viele Zugriffe haben jedoch üblicherweise Facebook und YouTube zu verzeichnen. Hier ist jedoch der Unterschied wiederum, dass bei Mobilgeräten üblicherweise die Apps verwendet werden. Und Menschen verbringen wesentlich länger auf Apps, als auf Webseiten.

Insgesamt wird 85% bis 90% der auf Smartphones verbrachten Zeit in YouTube, Facebook oder anderen Apps verbracht. Von diesen kommen jedoch weniger Zugriffe auf andere Webseiten. Und es gibt auch nur wenige Nutzer, die durch eine Webseite darauf zugreifen. Nein, die Nutzer gehen schlichtweg auf den Bildschirm ihres Smartphones und klicken dann aufs App-Symbol, um das App zu starten. Fertig.

Da wenige Nutzer innerhalb von zB dem Facebook-App auf Mobile-Links klicken, ist davon auszugehen, dass sie innerhalb des Apps bleiben wollen, da das mobile Internet vielerorts langsam ist. Zudem wird 80% bis 90% der Zeit eines Nutzers in den top 5 Apps verbracht. Das bedeutet, dass Ihr App wenn es nicht zu den besten 25 bis 50 Apps einer Plattform gehört nur wenige Downloads und Zugriffe verzeichnen wird. Die Menschen benutzen nicht hunderte oder tausende von Apps. Sie benutzen nur ganz wenige!

Der durchschnittliche Mobilnutzer benutzt etwa 24 Apps pro Monat und besucht in derselben Zeit zwischen 10 und 30 Mal soviele Webseiten. Zudem sind 7% der stärksten App-Nutzer für den Download von 50% der Apps verantwortlich. Es handelt sich also um einen Bruchteil aller App-Nutzer. Und dieser ladet alle Apps herunter, die es herunterzuladen gibt.

Grundsätzlich kann man im Online-Marketing von einer Grundbasis sprechen, die jedes Unternehmen haben sollte, und von einem “Nice to Have”, das nur bei Erfüllung bestimmter Kriterien Sinn macht:

Dinge, die jedes Unternehmen fürs mobile Internet optimieren muss: die Basis

Heutzutage kommt kein Unternehmen mehr um eine responsive oder adaptive Webseite herum. Es ist schlichtweg nicht einmal mehr eine Frage. Wer nicht mobilfreundlich ist, der wird nicht nur von Google bestraft, sondern wird auch Einbussen in den Nutzerzugriffen verzeichnen. Zudem muss die Webseite auch für die Suchmaschinen optimiert sein (SEO) und eine möglichst kurze Ladezeit haben.

Grundsätzlich sollte ein Unternehmen immer davon ausgehen, dass seine Nutzer womöglich eine langsame Internetverbindung haben oder noch 3G benutzen. Sorgen Sie also dafür, dass Ihre Webseite auch dann schnell laden kann und die gesuchten Antworten schnell liefert.

Wenn Sie das nicht schaffen, dann ist die Webseite schnell weg geklickt, und dann greifen die Nutzer künftig mit geringerer Wahrscheinlichkeit darauf zu.

Wann lohnt es sich, ein App zu entwickeln? Sind Apps ein “Nice to Have”?

Aus den obigen Gründen lohnt es sich nur, ein App zu entwickeln, wenn Ihr Unternehmen ein paar wichtige Kriterien erfüllt:

1. Es hat eine gute Strategie für das App
Das App muss Funktionen enthalten und für die Nutzer einen Wert haben, die Sie nicht über Ihre Webseite anbieten können. Was Apps tun können ist Mitteilungen anzeigen auch wenn es nicht geöffnet ist. Und das ist etwas, was bei Webseiten nicht geht.

Auch eine Integration von Kontaktlisten, anderer Apps oder der Funktionen des Smartphones selbst können Vorteile bringen, da dies auf Webseiten nicht möglich ist. Kurzum: die Entwicklung eines Apps lohnt sich nur, wenn dieses Funktionen erfüllen kann, die über eine Webseite nicht angeboten werden können.

2. Das App muss sich zu den besten hundert Apps entwickeln können
Sie müssen sich selbst, Ihr Team und Ihre Zielgruppe davon überzeugen können, dass dieses App zu den besten hundert Apps der Welt gehören kann oder dass nur wenige Nutzer das App installieren müssen, damit es zum Erfolg wird. Es ist nämlich einfach: die dominanten Apps erhalten alle Zugriffe und alle Nutzeraktivität!

Im Gegensatz zu Webseiten kann ein App nicht einfach irgendwo im Mittelfeld mitschwimmen, da alle Aufmerksamkeit zu den beliebtesten Apps geht. Wenn man nicht besonders bekannt oder beliebt wird, dann hat man ein App, das nicht genutzt wird.

3. Sie können die gewonnenen Nutzer interessiert halten
Die Rate der Nutzer, die nämlich nach 90 Tagen noch auf ein zuvor installiertes App zugreifen ist erschreckend tief. 9 von 10 Apps werden maximal nach dieser Zeitdauer nie mehr benutzt. Sie müssen also Wege finden, um Ihre Nutzer interessiert zu halten und immer wieder zum Zurückkommen anzuregen. Und das ist nicht einfach!

4. Sie haben ein tolles Team von App-Entwicklern
…oder mindestens ein bis zwei Coder, die für Sie ein grossartiges App entwickeln und ein Produkt der Weltklasse produzieren können. Wenn Sie nicht zu den qualitativ besten Apps gehören, dann werden Sie in der App-Welt schlichtweg nicht den erwünschten Erfolg haben.

Apps sind also derzeit nicht eine absolute Notwendigkeit. Eines zu entwickeln macht gar nur Sinn, wenn Sie die oben genannten Kriterien erfüllen können. Apps sind derzeit also “Nice to Haves”!

Könnte sich das ändern?

Allerdings könnte sich die Welt des Internets (und der Apps) wie bereits über die letzten Jahre hinweg massiv ändern. Tatsächlich mutmasst man in der SEO-Welt schon seit einiger Zeit, dass Google die Landschaft durch eine Neuerung ändern könnte. So wurden schon seit längerem Apps in die Suchresultate integriert.

Wenn man heute nach einem Begriff sucht, dann erscheinen fast ausschliesslich mobilfreundliche Seiten in den Resultaten. Apps werden nur angezeigt, wenn die Suchbegriffe entsprechend eingegeben werden – zum Beispiel “App” als Teil der Suche. Wenn ich nach “Bestes Restaurant” suche, dann werden so vor allem TripAdvisor oder ähnliche Seiten angezeigt. Yelp wiederum wird nur angezeigt, wenn man dies zusätzlich als Suchbegriff eingibt.

Google hat allerdings vor einigen Wochen angekündigt, künftig Inhalte von Facebook in den Suchresultaten aufzulisten. Mit grösster Wahrscheinlichkeit werden diese Inhalte aus dem Facebook-App in den Suchresultaten von Mobilgeräten angezeigt – auch wenn man das App nicht installiert hat. Und damit ändert sich alles. So könnte es nun nämlich sein, dass die mobile Suche, die nun bereits mehr als 50% aller Suchen ausmacht, bald so aussehen wird, wie damals, als Google versuchte, Google+ an die Nutzer zu bringen. Die Suchresultate waren dereinst stark von Google Plus beeinflusst, und Inhalte von oder über Google+ wurden bevorzugt behandelt.

Wenn dasselbe für die App-Welt passiert und Apps dieselbe bevorzugte Behandlung erhalten, so dass Apps sogar gegenüber mobiltauglichen Inhalten bevorzugt werden, dann könnte das die Waage in die andere Richtung bewegen. Dann würde es nämlich Sinn machen, auch Apps zu entwickeln, wenn diese anschliessend nicht zu den top Apps des Universums gehören. Dann würde man nämlich auch so davon profitieren und Zugriffe von Google erhalten.

Vermutlich wird es nicht gleich soweit kommen, aber in den nächsten 6 bis 12 Monaten werden wir mehr dazu erfahren, was die weitere Strategie des Konzerns sein wird. Bis dann wird es eine Vielzahl von Studien zu Klicks auf mobilen Webseiten geben, wie oft sie in den Suchresultaten angezeigt und dann angeklickt werden und wie oft das zum Herunterladen eines Apps führt. Und bis dann dürften wir auch sehen, was Google mit all seinen Versuchen zur App-Integration in Suchresultaten im Schilde führt.

Derweil lohnt es sich also, eine mobile Webseite zu haben und lediglich an einem App zu arbeiten, wenn dieses auch mit recht grosser Wahrscheinlichkeit zu einem der beliebtesten Apps aufsteigen kann.

Braucht mein Unternehmen wirklich ein  App?

Wenn man bereits eine mobilfreundliche Webseite hat – ist ein App dann überhaupt eine Notwendigkeit? Gemäss Marketinglands Beitragsschreiber, Daniel Cristo, braucht man lediglich eines, wenn man nicht gegenüber der Konkurrenz ins Hintertreffen geraten möchte.

Die folgende Frage wird mir zum Thema Mobil-Strategie am häufigsten gestellt: “Brauche ich wirklich ein App?”

Die sicherste Antwort dazu ist immer “Es kommt darauf an …”. Aber ich selbst mag diese Antwort nicht. Deswegen werde ich nun versuchen, Sie zu überzeugen, dass Sie noch heute eine App brauchen – auch wenn sich das erst morgen auszahlen wird.

Brauche ich wirklich eine Webseite?

Vor zwölf Jahren nahm ich als College-Anfänger einen Kurs im Webdesign. Während des Kurses sprach mich ein Mitschüler an und sagte mir, dass er meine Arbeit mochte und einen Unternehmer kenne, der nach jemandem auf der Suche sei, der seine Webseite neu gestalten könne. So führte Eines zum Anderen, und der Mitschüler und ich eröffneten kurz darauf ein Webdesign-Geschäft.

Nachdem wir den ersten Auftrag abgeschlossen hatten, entschieden wir uns, dass wir am Besten von Türe zu Türe gehen und jedes Geschäft im Ort fragen sollten, ob sie eine Webseite brauchen, um so unsere Verkäufe anzukurbeln. Ich denke wir gaben das nach etwa 100 Geschäften auf, nachdem nicht ein einziges Unternehmen Interesse gezeigt hatte (glücklicherweise hat sich meine Verkaufstechnik seither verbessert).

An einen dieser Verkaufsversuche erinnere ich mich bis zum heutigen Tag. Es war in einem chinesischen Büffet-Restaurant an der Hauptstrasse im Ort. Ich fragte nach dem Eigentümer.

“Hallo, mein Name ist Dan. Sind Sie der Eigentümer des Restaurants?”
“Ja.”
“Freut mich, Sie kennenzulernen. Ich habe ein kleines Webdesign-Geschäft und fragte mich, ob Sie bereits eine Webseite haben.”
“Nein.”
“Wären Sie interessiert daran, eine Webseite erstellen zu lassen?”
“Nein.”
“Darf ich fragen, wieso nicht?”
“Wir haben ein Schild. Wir brauchen keine Webseite.”

Ich wollte mit dem Mann nicht weiter diskutieren und war sowieso ziemlich nervös. Also verliess ich einfach das Restaurant und versuchte es im nächsten Geschäft.

Heute kann ich zurück schauen und über die Unwissenheit des Eigentümers schmunzeln. Natürlich brauchte er eine Webseite – er wusste das ganz einfach nicht, weil er nicht verstand, was für ein Potenzial eine Webseite hat.

Um ganz ehrlich zu sein war das im Jahr 2002, also als es noch kein Yelp, Facebook, Groupon oder YouTube gab. Digitalfotografie war noch kaum verbreitet, für Otto Normalverbraucher nicht zugänglich – und so schauten die meisten Webseiten hässlich aus und die Funktionalität war schlecht. Trotzdem aber wussten die klügsten Geschäftsinhaber, dass es Sinn machte, eine Webseite zu haben.

Was ich damit sagen will ist, dass Unternehmen im Jahr 2002 nicht so sehr von Webseiten und dem Internet abhängig waren, wie das heute der Fall ist. Jene, die aber schon früh das Potenzial erkannt und eine Webpräsenz aufgebaut hatten waren aber jene, die am meisten profitierten, als die Konsumenten schliesslich ihr Verhalten änderten und mehr in der digitalen Welt unterwegs waren.

Das ist heutzutage genauso mit Mobil-Apps.

Das Potenzial von Apps

Wer denkt, dass sie kein natives App brauchen, weil ihre Webseite bereits mobilfreundlich ist, sieht nicht das grosse Potenzial, das Apps gegenüber Webseiten haben.

  • Wann hat ein Kunde zum letzten Mal mit Ihrer Webseite ein Bild von einem Ihrer Produkte gemacht?
  • Wann hat Ihre Webseite zum letzten Mal einen potenziellen Kunden über ein Angebot informiert, als dieser am Geschäft vorbei ging?
  • Wann war das letzte Mal, dass Ihre Webseite Ihnen mitteilte, was ein Kunde beim ersten Anblick eines Ihrer Produkte dachte und fühlte?
  • Wann war das letzte Mal, dass Ihre Webseite Ihnen den Namen des Kunden anzeigte, der gerade in Ihr Geschäft kam?
  • Wann war das letzte Mal, dass Ihre Webseite den Preis an den sozialen Einfluss (Social Media) eines Kunden anpasste?
  • Wann war das letzte Mal, dass ein Kunde Ihr Produkt virtuell an Ihrem Standort anprobierte?

Biometrie, Ortsbestimmung (Geo-Lokalisierung), Kameras, Sensoren, erweiterte Realität (Augmented Reality), 3D-Spiele… diese Technologien setzen neue Massstäbe und existieren bereits nativ in Apps. Es handelt sich hier um Funktionen, die man auf einer traditionellen Webseite nicht vorfindet. Zudem sind neue Funktionalitäten, an die wir womöglich noch nicht einmal gedacht haben, immer als erstes auf Apps und erst später auf HTML-basierten Seiten erhältlich…wenn überhaupt.

Auch wenn Sie im Moment diese Funktionen nicht verwenden, ist mit der Benutzung der richtigen Plattformen bereits 80% der Arbeit getan.

Im Moment leben

Sie sitzen jetzt womöglich da und denken: “Nunja, wenn morgen eine neue, unschlagbare Technologie in die Welt der Apps Einzug hält, dann mache ich ganz einfach dann ein App. Wieso sollte ich meine Zeit und Energie heute verschwenden, wenn ein App so in etwa dasselbe kann, wie meine Webseite?”

Lassen Sie mich eine Frage stellen: Was ist einfacher? 100’000 neue Leute finden, die Ihr App herunterladen und sich darin registrieren? Oder 100’000 Leute, die das App bereits heruntergeladen haben dazu bringen, es zu aktualisieren?

Ich hoffe doch, dass Sie mit mir überein gehen, dass es einfacher ist, ein App zu aktualisieren. Schliesslich haben Sie dann bereits die Email-Adressen der Kunden. Und auch die Plattformen selbst regen die Kunden dazu an, ihre Apps auf dem aktuellsten Stand zu halten.

Auch wenn Sie nichts Weiteres tun, als eine native Lesemöglichkeit für die Inhalte Ihrer bestehenden Webseite anzubieten, so können Sie trotzdem bereits heute damit anfangen, die Installationsbasis für Ihr App aufzubauen. Und durch diese Installationsbasis kommen Bewertungen, Kommentare, Feedbacks und Nutzungsmetriken zusammen, die beim Aufbau von Vertrauen und Glaubwürdigkeit auf den Plattformen helfen – so wie das mit älteren Links und älteren Webseiten der Fall war.

Wenn dann die Kunden auf Apps wechseln und nach denjenigen mit den besten neuen Funktionen Ausschau halten, dann können Sie Ihr App ganz einfach mit neuen Funktionen updaten, während Ihre Wettbewerber sich abmühen, einen Entwickler zu finden, um ihr App aus dem Nichts aufzubauen.

Verpassen Sie es nicht, auf den Zug aufzuspringen

Ich möchte etwas ganz klar sagen: Ein App bauen ist alles andere als rosig. Der Bau einer App, das die Leute auch herunterladen und verwenden wollen, ist zeit-, kosten- und energieintensiv. Nach dem Bau Ihres App muss dieses zudem vermarktet werden und benötigt eine Kundenbetreuung durch Ihr Unternehmen.

Das sind alles Dinge, die irgendwann verstanden werden müssen und für die geplant werden muss. Auf diese Weise bleiben Unternehmen im heutigen Marktumfeld wettbewerbsfähig. Sehen Sie das so: Wenn Sie nicht heute ein Budget für ein App einplanen können, werden Sie dann dazu fähig sein, wenn Ihre Verkäufe sinken, weil Kunden sich “plötzlich” entscheiden, das App Ihres Wettbewerbers anstatt Ihre Webseite zu verwenden?

Es handelt sich hier nicht um eine taktische Entscheidung darüber, ob die Investition von 30’000 CHF in die Entwicklung eines Apps mehr Profit einbringt, als eine Investition von 30’000 CHF in Verbesserungen Ihrer Webseite. Es handelt sich um eine strategische Entscheidung, in eine Plattform zu investieren, die die Geschäftsinfrastruktur der morgigen Generation anbietet, wie das für die letzte Generation bis anhin mit Webseiten der Fall gewesen ist.

Der App-Zug hat den Bahnhof bereits verlassen. Es ist nicht so, dass Sie nicht auf den nächsten warten können. Aber wenn Sie das tun; wird das dann nicht Ihr Geschäft so sehr in Verzug bringen, dass Sie sobald es notwendig wird nicht mehr mit den Wettbewerbern mithalten können?

Was denken Sie?

Denken Sie, dass die Webtechnologien mit nativen Apps werden Schritt halten können? Oder werden die Apps schlussendlich den älteren Web-Cousin zum Abdanken zwingen?

Valon
About Valon
Valon Asani ist ausgebildeter Informatiker. Seit 2011 auch Unternehmer mit der Webdesign Agentur MIK Agency und dem KOSFON Call Center. Doch was nach wie vor am meisten Spass macht: Das leidenschaftliche Bloggen und Suchmaschinenoptimierung.

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