Suchmaschinenoptimierung: Inhalt, Optimierung und Links

Google ist die wichtigste Suchmaschine, welche zumindest in Europa sowie in der Schweiz am meisten genutzt wird. Wenn in der Schweiz über das Internet gesucht wird, dann wird in 90% aller Fälle „gegoogelt“. Dementsprechend ist Google für Webseiten-Inhaber und vor allem für Firmenwebsites sehr wichtig. Je besser die Positionierung, desto mehr potenzielle Kunden landen via Google auf der eigenen Webseite. Um die besten Plätze bei einer Suchmaschine zu erreichen und somit mehr Besucher und dadurch höheren Umsatz im Geschäft zu sichern, ist Suchmaschinenoptimierung notwendig. Auf englisch heisst diese Option Search Enginge Optimization bzw. SEO.

Die vier wichtigsten Elemente, die zu einer höheren Position bei Google führen:

INHALT

Content ist King. Das ist nichts Neues und doch darf es nicht unterschätzt werden. Deshalb ist dies auch der wichtigste Tipp von uns an Sie: Schreiben Sie gute und einzigartige Texte auf Ihrer Webseite, die auch gelesen und verlinkt werden. Im besten Fall werden die Inhalte über Soziale Medien wie Twitter, Facebook und Google+ verbreitet, geteilt, getweetet oder geliked.

OPTIMIERUNG

Eine Suchmaschinen- und benutzerfreundliche Programmierung Ihrer Homepage ist ein weiter wichtiger Faktor: schnelle Ladezeit, einfache, übersichtliche und leicht bedienbare Navigation, optimale Darstellung in den wichtigsten Browsern, funktionale und benutzerfreundliche Seitenstruktur, strikte Trennung zwischen Seiteninhalt und Layout mittels CSS-Programmierung, Verzicht auf Scriptsprachen, Verzicht auf Flash, Tabellen- und Frame-Layouts, und sichere serverseitige Programmiersprachen.

LINK- UND BACKLINKAUFBAU

Verlinken Sie Ihre Webseite intern und extern, damit Sie sie gut ins Netz einbinden. Hier kommt der sogenannte Page-Rank ins Spiel. Desto mehr Seiten mit möglichst hohen Page-Rank auf Ihre Webseite verlinken, desto wertvoller ist Ihre Webseite in den Augen von Suchmaschinen wie Google. Der Page-Rank ist von einer Skala von 0-10. Die meisten Webseiten haben einen Page-Rank von 0, dies ist der Fall, wenn die Seiten-Inhaber nichts mit SEO am Hut haben. Im Vergleich dazu hat beispielsweise Wikipedia einen Pagerank von 8, Facebook hat einen Pagerank von 9 und die grösste Schweizer Online-Zeitung 20min.ch hat einen Pagerank von 6. Somit kann man sagen, dass ein Page-Rank von 3-4 schon sehr sehr gut ist und angestrebt werden sollte.

ALTER DER DOMAIN

Desto älter die Webseite, desto höher die Wertung seitens Google! Eine gute Platzierung bei den Suchmaschinen braucht Zeit, damit Ihre Webseite, Domain und auch Ihre Links das Vertrauen von den Suchmaschinen gewinnen.

Vergessen Sie nicht, im Internet kann man durch eine eigene Webseite wahnsinnig viel erreichen. Wer heute keine Homepage hat, ist entweder Privatperson, hat es nicht nötig oder hat etwas verpasst. Viele Unternehmen beiten Ihre Produkte oder Dienstleistungen online an,  verkaufen Artikel auf Online-Shops und äussern ihre Meinungen auf Foren. Die Suchmaschinenoptimierung hilft Ihnen sehr durch Ihre eigene Webseite Gewinn zu erzielen, denn eine suchmaschinenoptimierte Firmenwebseite ist Ihr bester Verkäufer.

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STEPPS – 6 Tipps für einen erfolgreichen Content

Jedes Unternehmen, das Content erstellt wünscht sich das; Inhalte, die sich wie ein Lauffeuer im Netz verbreiten. Tausendfach angeklickt, hundertfach geteilt, wäre das nicht schön? Immer wieder gibt es solche Beispiele, die aus dem Nichts zu kommen scheinen, aber innerhalb kürzester Zeit zu einem Massenphänomen werden. Ist das Zufall oder nur Glück? Nicht unbedingt!

Jonah Berger, Marketing-Professor an der renommierten Wharton School der Universität in Pennsylvania, erklärt in seinem Buch Contagious wie und warum Inhalte ansteckend wirken.

Erstellen Sie Ihre Inhalte so, dass sie der menschlichen Psyche entgegenkommen, denn nicht die Suchmaschine, sondern die menschliche Psyche sorgt dafür, dass aus einem ganz normalen Produkt oder einem beliebigen Inhalt ein Internet-Hype wird.

Es gibt sechs Grundmotive, die uns dazu bringen Inhalte oder Geschichten zu teilen. Jonah Berger nennt diese sechs “Cluster” STEPPS. Jeder Buchstabe steht jeweils für ein bestimmtes Motiv, das den Impuls zum Teilen von Inhalten unterstützt und förtdert.

S wie Social Currency

Jeder, der sich im Netz bewegt, schafft gleichzeitig ein öffentliches ICH. Als öffentliches Ich, teilen wir besonders gern Inhalte, die unser Sozialprestige steigern und unser öffentliches Image auf positive Weise stärken und festigen. Wir zeigen uns so originell es geht, witzig, wild und lustig. Das alles, um bei unseren Lesern gut anzukommen.

T wie Trigger

Im Netz sind wir viele und wenn wir Gleichgesinnte treffen, freuen wir uns. Erfolgreich deshalb sind „Trigger“. Sie bringen User dazu, auf originelle Weise mit anderen in Kontakt zu treten. Beteiligt sein, vergleichen, mitmachen & gemeinsam etwas erreichen, das sind die Ziele der Trigger. Man kann sie auch als Inhalte sehen, die bewusst auf Interaktion angelegt sind. Dadurch senden sie starke “Teil-Impulse”.

E wie Emotionen

Das Teilen von Inhalten hat vorallem mit Emotionen zu tun, und zwar genau mit denjenigen, die uns animieren einen Post oder Text zu teilen. Stellen Sie sich das so vor; Sie sitzen vor Ihrem PC, sind amüsiert, aufgeregt, glücklich oder extrem fröhlich. Was machen Sie? Wie versuchen dieses Gefühl im Netz mit anderen zu teilen. Wer einen Inhalt teilt, gibt damit etwas von den Gefühlen, die ihn beschäftigen weiter an andere. Unsere Freunde/Familie soll mit uns lachen oder unsere Empörung teilen. Aber vorallem die Gefühle, die Positivität auslösen, wie zum Beispiel Fröhlichkeit, Albernheit, Überraschung, Freude bringen die User dazu, den Content zu teilen. Der geteilte und positive Inhalt, wird als Geschenk angesehen. Und Geschenke sind immer willkommen.

P wie Public

Soll ich oder soll ich nicht? Inhalte, die bereits von anderen geteilt wurden, haben eine Signalwirkung. Man merkt das vorallem daran, dass der Inhalt bereits nach kurzer Zeit viele Likes und Shares hat. Es herrscht also Interesse? An diesem Thema, muss wohl was dran sein. Einen Inhalt persönlich auch zu teilen, bedeutet ein Statement abzugeben. Damit sagen Sie: „Hey me too“ – Ich bin auch dabei!

P wie Practical Value

Für User sind Inhalte wichtig, die auch nützlich sind. Das Netz ist für viele Menschen eine Wissensfundgrube. Kein Wunder also, dass Inhalte oft geteilt werden, die fokussiert gestaltet sind und einen direkten Nutzen haben. Genau diese Texte animieren uns zum Teilen. Ob Gebrauchsanweisungen oder Expertenmeinungen, das sind die Inhalte, die uns als Leser interessieren. Wir teilen unser soeben gewonnene Wissen gerne mit unseren Mitmenschen.

S wie Storytelling

Heutzutage ist die Welt vorallem funktional. Alle unsere Abläufe sind durchorganisiert und geplant. Eigentlich ziemlich langwelig. Deshalb ist es umso interessanter, wenn wir Geschichten lesen/hören/sehen, die einen anderen Blickwinkel zeigen. Inhalte, die uns zum Lachen und Träumen bringen. Inhalte, die uns schöne Momente schenken, teilen wir auch gerne.

Fazit

Fakt ist, nicht jeder Ihrer Inhalte wird 500.000 Likes erhalten. Aber mit der richtigen Strategie, kann auch aus Ihrem “etwas anderen” Inhalt ein Hit werden. Denken Sie immer daran: Es geht um Psychologie und die funktioniert manchmal ganz einfach!

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Valon
About Valon
Valon Asani ist ausgebildeter Informatiker. Seit 2011 auch Unternehmer mit der Webdesign Agentur MIK Agency und dem KOSFON Call Center. Doch was nach wie vor am meisten Spass macht: Das leidenschaftliche Bloggen und Suchmaschinenoptimierung.

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