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Visitenkarten

Visitenkarten sind aus dem Geschäftsleben nicht wegzudenken. Sie sind gewissermassen das Aushängeschild eines Unternehmens und stellen sicher, dass potenzielle Kontakte jederzeit alle notwendigen Angaben des Geschäftspartners zur Hand haben.

DIE BEDEUTUNG VON BRANDING AUF VISITENKARTEN

Da Visitenkarten das Aushängeschild Ihres Unternehmens sind macht es Sinn, wenn sie im selben Design erstellt werden, wie das Geschäftspapier, das offizielle Logo und die Firmenwebseite, um die Corporate Identity des Unternehmens in Form von visueller Kommunikation zu stärken und Markenbewusstsein zu bilden. Dabei kann der Kreativität des Grafikdesigns freien Lauf gelassen werden. Sofern alle notwendigen Angaben auf den Karten enthalten sind, hat man bei der Form und Farbgebung die freie Wahl.

DESIGN UND FORMAT VON VISITENKARTEN

Visitenkarten sind nicht nur Medium zur Vermittlung persönlicher Kontaktinformationen, sondern dienen auch als Werbeträger für Unternehmen. Dies hat zur Folge, dass sich die Materialien unterscheiden und nicht nur, wie üblicherweise auf 150-300g/m2 Papier verwendet wird, sondern Visitenkarten auch aus Kunststoff, Edelstahl oder Gummi bestehen können.

Als gängiges Formt von Visitenkarten haben sich in Deutschland die rechteckigen 85cm x 55cm Visitenkarten durchgesetzt. Dieses Format entspricht in etwa der Grösse der ISO-genormten Standartformaten von Bank- und Kreditkarten und ist somit sehr praktikabel, da es problemlos in Portmonees und Visitenkarten-Etuis passt. Dennoch bleibt bei der Erstellung von Visitenkarten Raum für künstlerische Freiheiten und Abweichungen. Wie streng an den etablierten Normen festgehalten wird, bleibt massgeblich dem Unternehmen, bzw. den branchenüblichen Konventionen überlassen.

Auch bezüglich der Ausrichtung nach Hoch- und Querformaten gibt es keine festgeschriebenen Richtlinien. Dennoch haben sich auch hier über die Zeit gewisse Normen entwickelt, nach denen man sich richten kann. So ist das Querformat heute häufiger aufzufinden, als das Hochformat. Obwohl dies eine Frage des Stils ist, sollte man sich gut überlegen, ob man das Hochformat für seine Visitenkarten wählt. Denn in vielen Visitenkarten-Dateien oder in Visitenkarten-Etuis sind die Taschen im Querformat und in Bank- und Kreditkartengrösse ausgerichtet. Für eine praktikablere Anwendung im Geschäftsalltag spricht somit die Ausrichtung im Querformat, wohingegen die Ausrichtung im Hochformat aufgrund der selteneren Verwendung zu mehr Aufmerksamkeit und einer besseren Erinnerung führen kann.

Ein besonderes Format von Visitenkarten stellen die 4-sietigen Klappkarten dar. Diese haben gewöhnlicher Weise im zusammengeklappten Zustand dasselbe Format wie normale Visitenkarten im Bankkarten-Format. Allerdings bieten sie eine doppelt so grosse Fläche für Informationen. Aufgrund der Klappfunktion sind diese Karten zwar weniger praktikabel, bieten allerdings ähnlich der Karten im Hochformat die Möglichkeit, durch ihre Seltenheit dem Gegenüber besser in Erinnerung zu bleiben.

Bei der Anordnung der Informationen gelten neben Übersichtlichkeit sowie Vollständigkeit und Aktualität der Daten auch Regeln des Grafikdesigns, wie beispielsweise der Goldene Schnitt. Die Beachtung dessen führt bei Menschen zur Perzeption eines harmonischen und in sich stimmigen Designs.

PERSÖNLICHE- UND UNTERNEHMENSANGABEN

Beim Erstellen von Visitenkarten sollte zudem darauf geachtet werden, dass sich alle relevanten Daten auf der Vorderseite der Karte befinden. Dies dient der besseren Anwendbarkeit und einem schnelleren Überblick für den Leser. Auf eine Visitenkarte gehören der Name und der Vorname. Auch das Logo des Unternehmens und Ihre Funktion sind wichtige Bestandteile, die es Kontakten möglich macht, im Nachhinein noch zu wissen, wer und von wo Sie sind. Eine Telefonnummer anzugeben ist ebenfalls vorteilhaft, ebenso wie die E-Mailadresse und die Domain der Firmenwebseite. Die Postanschrift des Unternehmens hingegen ist fakultativ und nicht unbedingt notwendig.

Zudem sollte beachtet werden, dass das Drucken von Informationen auf der Rückseite von Visitenkarten dann impraktikabel ist, wenn Visitenkarten-Etuis verwendet werden und die Karte vor deren Nutzung aus den Taschen geholt und gewendet werden muss. Insofern bleibt die Rückseite einer Visitenkarte oftmals unbeschriftet. In manchen Fällen werden auf die Rückseite allerdings auch die identischen Daten und das Design der Vorderseite gedruckt, sodass die Karte zum Lesen nicht gewendet werden muss. Allerdings führt dies auch häufig zu Irritationen, da diese Form der Beschriftung ungewöhnlich ist. Stattdessen kann die freie Fläche auf der Rückseite beim Austausch der Karten mit zweckdienlichen oder zusätzlichen persönlichen Informationen beschriftet werden. In anderen Fällen wird der Platz für weniger wichtige Informationen, wie beispielsweise Portrait-Fotos, QR-Codes oder eine Anfahrtsskizze genutzt.

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BERATUNG ZU BRANDING UND VISITENKARTEN

Nebst Webseiten erstellt MIK Agency auch ganzheitliche Banding-Konzepte für seine Kundschaft. Zögern Sie nicht, uns für nähere Angaben zu kontaktieren. Wir können Ihnen gerne eine Auswahl vergangener Projekte zur Ansicht vorstellen.

ANGABEN, DIE SIE AUF VISITENKARTEN DARSTELLEN SOLLTEN

Obligatorisch

  • Firmenlogo und Unternehmensname
  • Name und Vorname
  • Titel und Funktion
  • Telefonnummer
  • E-Mailadresse

Fakultativ (und ggf. auf der Rückseite der Visitenkarte)

  • Firmenwebseite
  • QR-Code
  • Postanschrift des Unternehmens
  • Portrait-Foto
  • Anfahrtsskizze
visitenkarten

FAZIT

Visitenkarten dienen dem Austausch von Daten über Personen und werden meist im geschäftlichen Bereich genutzt, um Kontakte zu knüpfen und zu halten. Für Visitenkarten gelten bestimmte Regeln zu Form und abgedruckten Informationen.