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Fotographie

Die Fotografie ist heute ein wichtiger Bestandteil unseres Alltags. Durch die moderne Technik ist es möglich, stets Fotografien aufnehmen und dauerhaft speichern zu können. Die Qualität eines Fotos wird von verschiedenen Faktoren bestimmt. Dazu gehören die technische Ausrüstung, die Lichtverhältnisse bei der Aufnahme und die Fähigkeiten des Fotografen. Sicherlich können auch Schnappschüsse ausgezeichnete und aussagekräftige Bilder sein. Doch gerade im Hinblick auf Marketing ist es wichtig, stets mit qualitativ hochwertigen und repräsentativen Fotografien zu arbeiten.

Professionelle Fotografie bietet hochauflösende und wunderschöne Bilder, welche auf jeder guten Webseite ein Muss sind. Mit grossartigen Bildern können Sie auf Ihrer Website schöne und interessante Momente festhalten, welche Ihre Besucher beeindrucken. Wichtig hierbei ist, dass Bilder nicht einfach kopiert werden, da diese meistens einem Copyright unterstehen. Deshalb empfehlen wir stets Bilder mit Lizenzen zu kaufen oder, wenn das entsprechende Equipment und Know-how vorhanden ist, eigene Fotografien zu verwenden. Durch eigene oder in Auftrag gegebene Fotos können genau die Aussagen visuell getroffen werden, wie Sie sich diese wünschen.

Auch im Bereich Marketing, und vor allem für Webdesign, ist die Fotografie ein wichtiger Bestandteil, da Dinge visuell dargestellt und Inhalte verständlicher veranschaulicht werden können. In der modernen Fotografie wird viel mit Farbe gespielt, sodass möglichst viele Emotionen geweckt werden, um mehr Kunden anzusprechen.

Fotografieren ist einfach – wenn man die Grundlagen kennt. Die Grundlagen sind leicht zu erlernen und sie sorgen ein Leben lang für bessere Aufnahmen und mehr Freude. Die wichtigsten technischen Grundlagen der Fotografie sind:

  1. Die Beleuchtung

Die Beleuchtung bei Fotoaufnahmen ist den äusseren Umständen geschuldet. Dies ist besonders der Fall bei Aussenaufnahmen. Um die bestmögliche Qualität der Aufnahme zu erreichen, kann mit speziellen Ausleuchtungs-Applikationen das Licht verstärkt, verstreut oder fokussiert werden, um die Aufnahme interessant zu machen.

  1. Die Blende

Trotz aller Hilfsmittel kann die Beleuchtung für das gewünschte Ergebnis unzureichend sein. In einem solchen Fall kann die Blende der Kamera helfen, das einfallende Licht zu kontrollieren. Die Einstellung funktioniert ähnlich unserem Auge. Ist das Licht zu hell, zieht sich die Pupille zusammen. Diese Anpassung nehmen moderne Kameras im Auto-Modus automatisch vor. Reguliert man allerdings die Blende manuell, lassen sich interessante Effekte erzielen.

  1. Die Belichtungszeit

Für die einfallende Lichtmenge ist zudem die Belichtungszeit entscheidend. Mit dieser Einstellung wird festgelegt, über welchen Zeitraum die Fotografie aufgenommen wird. Lange Belichtungszeiten werden beispielsweise gerne gewählt, um Lichter von vorbeifahrenden Autos aufzufangen, die sich dann auf der Aufnahme wie Streifen durch das Bild ziehen. Fliessendes Wasser sieht mit einer langen Belichtungszeit wie weiche und in Streifen gekämmte Wolle aus, wohingegen bei einer kurzen Belichtungszeit die einzelnen Wassertropfen zu erkennen sind.

  1. Der ISO Wert

Neben den bereits genannten Einstellungen hat auch der ISO Wert Einfluss auf die Belichtung des Fotos, denn er justiert die Empfindlichkeit des Sensors in der Kamera. Mit der richtigen Einstellung des ISO-Wertes kann man die Kombination aus Blende und Belichtungszeit optimieren. Umso höher der gewählte ISO Wert, desto mehr Licht wird eingefangen. Im Gegensatz zur Blende wird hier allerdings auch in dunklen (Teil-)Räumen die Reflexion künstlich erhöht. Die Gefahr bei hohen ISO Werten ist allerdings, dass man ein Bildrauschen provoziert, wodurch die Aufnahme körnig wirkt.

  1. Die Objektivbrennweite

Die Objektivbrennweite wird bestimmt durch den Abstand zwischen der Aufnahmeebene und der Objektiv-Hauptebene. Bevor die Aufnahme gemacht wird, kann durch die Objektivbrennweite der Ausschnitt, bzw. der Bildwinkel der Aufnahme festgelegt werden. In diesem Zusammenhang spricht man auch vom Zoom.

  1. Die Schärfentiefe

Mit Hilfe der Scharfstellung, bzw. Entfernungseinstellung oder Fokussierung wird vor der Aufnahme einer Fotografie entschieden, welcher Teil der Aufnahme scharf zu sehen sein soll. Das gewählte Objekt ist klar umrissen, wohingegen die anderen auf dem Bild aufgenommenen Objekte verschwommen gezeigt werden. Mit dieser Einstellung lassen sich schöne Effekte herausarbeiten.

  1. Die Farbfilterung

Mit der Farbfilterung kann bestimmt werden, welche Farben bei der Aufnahme der Fotografie passiert werden können, bzw. welche Farben herausgefiltert werden. Heutzutage wird dieser Schritt oftmals erst im Nachhinein bei der Bildbearbeitung vorgenommen, indem beispielsweise das Foto schwarz-weiss eingefärbt wird oder das Frabspektrum nachträglich angepasst wird.

Vorteile der Digitalfotografie

Die Digitalfotografie hat die Fotografie nicht nur verändert, sie hat sie revolutioniert. Da durch den ununterbrochenem Datenstrom Bilddaten von einem Sensor zur Speicherkarte und von dort aus auf den Computer gelangen, ergeben sich völlig neue Möglichkeiten. Ein Kamerasensor nimmt Licht vollkommen anders auf als analoges Filmmaterial. Bei der Digitalfotografie kann sowohl bei der Aufnahme als auch bei der späteren Manipulation des Lichts nahezu jede Form der Veränderung gesteuert werden.

Gestaltungselemente

Bei der Bildgestaltung können verschiedene Gestaltungselemente angewandt werden. Diese können auf die Wirkung des Gesamtbildes einen erheblichen Einfluss haben. Farben und sich daraus ergebende Kontraste wirken meist sehr emotional und direkt auf den Betrachter. In der Analyse der Stilmittel in Bezug auf Farben, kann man zwei Aspekte unterscheiden: Die einzelne Farbe und die Wirkung verschiedener Farben untereinander. Neben dem Gestaltungselement der Farbe gibt es noch Elemente wie Kontraste, Raum und Form.

Fotografie

Fazit

Die Fotografie ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil unseres Alltags: Sie spielt auch im Bereich Marketing und vor allem für Webdesign eine wichtige Rolle.